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2 Menschen sterben auf Brandenburgs Straßen

Verkehrsbilanz vom Pfingstwochenende 2 Menschen sterben auf Brandenburgs Straßen

Die Bilanz des langen Pfingstwochenendes ist erschreckend. Mehr als 660 Mal Unfälle hat es auf märkischen Straßen gegeben. Zwei Menschen verloren ihr Leben. Ein Unfall gibt derweil große Rätsel auf. Ein Radfahrer wurde leblos nach einem Sturz auf dem Boden entdeckt. Doch einen Fall kann die Polizei erst ausschließen.

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Quelle: dpa

Brandenburg. Am Pfingstwochenende sind bei Verkehrsunfällen in Brandenburg zwei Menschen getötet und 117 verletzt worden. Es gab von Freitag bis Montag 668 Unfälle, wie die Polizei am Dienstag in Potsdam mitteilte. Bei starkem Rückreiseverkehr kam es vor allem am Pfingstmontag rund um Berlin auch zu zahlreichen Staus.

Tod muss durch Obduktion geklärt werden

Ungeklärt sind bisher die Umstände eines Unfalls am späten Sonntagabend in Müncheberg (Märkisch-Oderland). Dort war ein 50-jähriger Radfahrer gestürzt und wurde leblos am Boden liegend entdeckt. Ob der Mann sich bei seinem Sturz tödlich verletzt hat oder ob es eine andere Todesursache gibt, wird durch eine Obduktion geklärt. Dass ihn jemand angefahren hat, wird ausgeschlossen.

Fahrerin fährt gegen Baum und stirbt

Bereits am Freitagmorgen ist eine 39-jährige Autofahrerin auf einer Landstraße bei Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) tödlich verunglückt. Sie kam aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Wagen gegen einen Baum. Sie starb noch an der Unfallstelle.

Von dpa

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