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30-Millionen-Finanzspritze für Krankenhäuser

Medizinische Versorgung in Brandenburg 30-Millionen-Finanzspritze für Krankenhäuser

Es reiche nicht mehr nur, Krankenhausstandorte zu erhalten, man müsse auch eine „gute Entwicklung sichern“. Deshalb gibt es für Brandenburgs Krankenhäuser nun eine Finanzspritze – teils aus den Haushaltsmitteln des Landes, teils aus dem Strukturfonds von Bund und Ländern.

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Quelle: dpa

Potsdam. Brandenburgs Krankenhäuser bekommen eine Finanzspritze in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Wie das Finanzministerium und das Gesundheitsministerium am Donnerstag gemeinsam mitteilten, stammt die Hälfte des Geldes aus dem Strukturfonds von Bund und Ländern. Die andere Hälfte stellt das Land Brandenburg aus Haushaltsmitteln ab 2017 zur Verfügung.

Ziel der Förderung sei es, Krankenhausstandorte nicht nur zu erhalten, sondern auch ihre gute Entwicklung zu sichern, sagte Finanzminister Christian Görke (Linke) in Prenzlau (Uckermark). Krankenhäuser, die die Grundversorgung im ländlichen Raum sichern, sollen erhalten und zu „ambulant-stationären Gesundheitszentren“ weiterentwickelt werden.

Bislang investiert Brandenburg laut Koalitionsvertrag jährlich rund 80 Millionen Euro in die Krankenhäuser. Die zusätzlichen Mittel sollen laut einer Ministeriumssprecherin im Einvernehmen mit den Krankenkassen ausgegeben werden. Die Techniker Krankenkasse (TK) nannte die Finanzierung einen „wichtigen Schritt, um die Brandenburger Kliniklandschaft zukunftsfest zu machen“.

Von dpa

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