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6000 Unterschriften gegen RE2-Streichliste

Lausitzer Bürgerinitiative bei Ministerin in Potsdam 6000 Unterschriften gegen RE2-Streichliste

Die Pläne der Landesregierung, entlang der Strecke des RE2 in Südbrandenburg mehrere Haltepunkte zu streichen, stoßen bei den betroffenen Anwohnern auf große Kritik. Mit mehr als 6000 Unterschriften haben sie sich jetzt an Verkehrsministerin Kathrin Schneider (parteilos) gewandt.

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Entlang der Strecke des RE2 der Odeg in Südbrandenburg stehen Bahnhöfe auf der Streichliste.

Quelle: Promo

Potsdam. Gegen Pläne des Landes, zum kommenden Fahrplanwechsel mehrere Stationen auf der Linie des Regionalexpress (RE) 2 zu streichen, regt sich Protest. In Potsdam überreichte die Bürgerinitiative Haltepunkt Raddusch (Oberspreewald-Lausitz) am Freitag mehr als 6000 Unterschriften an Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (parteilos). Zudem legte der Fahrgastverband Pro Bahn ein Konzept vor, wie pünktliche Züge künftig auch ohne Stationsschließung zu gewährleisten sind.

Die Linie des RE2, der von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg) betrieben wird, zählt zu jenen mit den meisten Fahrgästen landesweit. Zugleich kommt es auf der Strecke zwischen Wismar und Cottbus immer wieder zu Verspätungen. Das ist auch der Grund für die Streichpläne. Mit weniger Stopps an nachfrageschwachen Stationen Raddusch und Kunersdorf/Kolkwitz (Spree-Neiße) in der Zeit zwischen 7 und 22 Uhr soll vier Minuten an Fahrzeit eingespart werden.

Von Bastian Pauly

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