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Brandenburg A10-Unfallfahrer im künstlichen Koma
Brandenburg A10-Unfallfahrer im künstlichen Koma
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15:13 17.08.2015
Fragen zum Unfall auf der A10 müssen vorerst warten: Der Unfallfahrer ist in ein künstliches Koma versetzt worden.  Quelle: dpa-Zentralbild
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Potsdam

 Drei Tage nach dem Horrorcrash auf dem Berliner Ring mit sechs Toten hat die Polizei noch keinen Hinweis auf die Unglücksursache. Der schwer verletzte Fahrer des Kleintransporters sei ins künstliche Koma versetzt worden, weil sich sein Zustand am Wochenende verschlechtert habe, sagte Polizeisprecherin Bärbel Cotte-Weiß am Montag.

Eigentlich hätte der 27-Jährige an diesem Montag von den Beamten zum Hergang der Unfalls befragt werden sollen. Das fällt nun vorläufig aus.

Mit großer Wucht crashte der Kleintransporter in einen Sattelschlepper. Für sechs Menschen kam jede Hilfe zu spät. Quelle: dpa

Weiter kritisch ist nach Angaben einer Sprecherin des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB) auch der Zustand eines zweiten 25-jährigen Schwerverletzten aus dem Kleintransporter. Auch die Identität dieses Mannes sei noch unklar. Er war sofort in ein künstliches Koma versetzt worden.

Bei dem Verkehrsunfall auf der A10 am Freitagnachmittag fuhr der Kleintransporter mit acht Insassen aus Bulgarien an einem Stauende ungebremst in einen Sattelzug aus dem Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt) auf. Im Kleintransporter starben drei Frauen im Alter von 15, 30 und 61 Jahren und drei Männer zwischen 18 und 36 Jahren. Die Toten wurden bisher nur anhand ihrer Papiere identifiziert.

Von MAZonline und dpa

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