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Ab 15 Uhr MAZ-Telefonforum zu Parkinson

Experten stehen Rede und Antwort Ab 15 Uhr MAZ-Telefonforum zu Parkinson

MAZ-Telefonforum zum Thema Parkinson: Woran erkenne ich Parkinson? Welche Beeinträchtigungen erwarten mich im Alltag? Wer kann mir helfen? Zwei Experten des Neurologischen Fachkrankenhauses in Beelitz-Heilstätten und eine Mitarbeiterin der AOK Nordost beantworten heute von 15 bis 18 Uhr Ihre Fragen zum Thema Parkinson.

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Quelle: dpa

Experten stehen Rede und Antwort: Woran erkenne ich Parkinson? Welche Beeinträchtigungen erwarten mich im Alltag? Wer kann mir helfen? Welche neuen Therapien gibt es? Die AOK Nordost und die Märkische Allgemeine haben zwei Experten des Neurologischen Fachkrankenhauses in Beelitz-Heilstätten und eine Mitarbeiterin der AOK Nordost gebeten, sich bei einem Telefonforum den Fragen der MAZ-Leser zum Thema Parkinson zu stellen. Heute werden diese Experten  an den Telefonen für Sie zu erreichen sein:

Prof. Georg Ebersbach leitet seit 1998 das Neurologische Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen und Parkinson in Beelitz-Heilstätten. Außerdem ist er Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Parkinson-Fachkliniken, der deutschen Parkinson Gesellschaft und Präsident des Deutschen Parkinson Kongresses 2015.

Dr. Doreen Gruber ist leitende Oberärztin und Fachärztin für Neurologie in der Beelitzer Klinik. Sie profitiert von langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Parkinson-Patienten, führt klinische Studien durch und ist Gastwissenschaftlerin bei der Universitätsmedizin der Berliner Charité.

Susann Schildhauer aus der Abteilung Rehabilitation der AOK Nordost und im Zusammenhang mit Parkinson Expertin für leistungsrechtliche Fragen.

So erreichen Sie die Experten:

Tel. 0331/ 2840-101: Prof. Dr. med. Georg Ebersbach
Tel. 0331/ 2840-102: Dr. med. Doreen Gruber
Tel. 0331/ 2840-103: Susan Schildhauer

Parkinson

Diese Diagnose Morbus Parkinson ist für Betroffenen zunächst ein Schock:  Parkinson gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems, in Deutschland sind etwa 300 000 Patienten betroffen, jährlich kommen etwa 12 5000 Erkrankungen  hinzu. Fast die Hälfte der Betroffenen erkrankt zwischen dem  50 und 60. Lebensjahr, bei etwa zehn Prozent zeigen sich die Symptome bereits vor dem 40. Lebensjahr.  Oft wird die Krankheit  erst diagnostiziert, wenn sie schon weit fortgeschritten ist. Aufgrund der demografischen Entwicklung rechnen Experten mit einer Zunahme der Patientenzahlen. Die Ursachen sind in den meisten Fällen unbekannt. Die später nach ihm benannte Erkrankung  wurde 1817 erstmals  von dem britischen Arzt  James  Parkinson als Schüttellähmung beschrieben.

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