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Sonderzug mit 400 Flüchtlingen in Schönefeld

Flüchtlingspolitik Sonderzug mit 400 Flüchtlingen in Schönefeld

Brandenburg und Berlin erwarten am Donnerstag die Ankunft weiterer Flüchtlinge. Am Vormittag werden mehr als 400 Menschen am Bahnhof in Schönefeld erwartet. Sie werden in verschiedenen Unterkünften beider Bundesländer untergebracht. Die medizinische Versorgung von Flüchtlingen wird am Donnerstag den Brandenburger Landtag beschäftigen.

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Am Donnerstag werden am Bahnhof in Schönefeld mehr als 400 Flüchtlinge mit einem Sonderzug eintreffen.

Quelle: dpa-Zentralbild

Potsdam. Ein weiterer Sonderzug mit Flüchtlingen wird am Donnerstagvormittag in Berlin-Schönefeld erwartet. Der IC 2944 aus Bayern mit 408 Asylbewerbern soll um 10.09 Uhr am Regionalbahnhof Flughafen Schönefeld eintreffen, wie die Sozialverwaltung mitteilte. Die Flüchtlinge würden in Berlin und Brandenburg aufgenommen. Die für Berlin bestimmte Gruppe werde mit Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in die Notunterkunft in die Glockenturmstraße im Olympiapark in Charlottenburg gebracht. Polizisten, Feuerwehrleute, Lageso-Mitarbeiter und Sprachmittler nehmen die Flüchtlinge in Empfang. Bei Bedarf würden sie medizinisch versorgt.

Landtag berät am Donnerstag über Asylbewerber und Kitas

Die geplante Beschleunigung der Asylverfahren und eine schnellere Rückführung abgelehnter Asylbewerber ist am Donnerstag Thema in der Aktuellen Stunde des Landtags. Auf Antrag der CDU soll über die Position Brandenburgs beim Flüchtlingsgipfel der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Abend in Berlin debattiert werden. In weiteren Anträgen der Fraktionen geht es um eine Verlängerung des Landes-Aufnahmeprogramms für syrische Flüchtlinge und eine bessere medizinische Versorgung der Asylbewerber.

Aber auch die mangelhafte Ausstattung der Kitas beschäftigt erneut die Abgeordneten: Die Fraktionen von SPD und Linken fordern, dass das vom Bundesverfassungsgericht gekippte Betreuungsgeld für eine Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen verwendet werden kann. Die Gruppe BVB/Freie Wähler pocht in einem weiteren Antrag darauf, dass in den Kitas zusätzliche Erzieher eingestellt werden sollen.

Von MAZonline

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