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Arbeitsgericht genehmigt Streik an der Charité

Unbefristetere Arbeitskampf beginnt am 22. Juni Arbeitsgericht genehmigt Streik an der Charité

Charité-Patienten müssen sich ab Montag auf längere Wartzeiten für Operationen im Berliner Krankenhaus einstellen. Nach dem es lange unklar war, ob die Charité-Mitarbeiter streiken dürfen, hat nun das Arbeitsgericht ein Machtwort gesprochen. Aber der Konflikt wird weitergehen.

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An der Charité wird ab Montag unbefristet gestreikt.

Quelle: dpa

Berlin. Die Mitarbeiter an Europas größter Uniklinik, der Charité, dürfen streiken. Das Berliner Arbeitsgericht wies am Freitag die Klage der Charité gegen den Ausstand zurück, wie ein Gerichtssprecher sagte. Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder an dem Uniklinikum vom 22. Juni an zu einem unbefristeten Ausstand aufgerufen. Die Klinik wollte das mit einer einstweiligen Verfügung verhindern - und verwies dabei unter anderem auf die Gefährdung der Patienten. Das Gericht sieht deren Sicherheit aber durch eine Notdienstvereinbarung gewährleistet.

Verdi fordert mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen. Beschäftigte von mehr als 20 Stationen haben Verdi zufolge eine Streikbereitschaft angezeigt, die eine Schließung erforderlich macht. Die Leitung der Charité will gegen das Urteil vorgehen und hat bereits Berufung eingelegt. .

Von MAZonline

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