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Brandenburg Aufklärung geht langsam
Brandenburg Aufklärung geht langsam
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15:56 14.06.2018
Die Direktorin des Einstein Forums Susan Neiman im Einstein Haus in Caputh. Quelle: Friedrich Bungert
Potsdam

Am Freitag, 15. Juni, feiern in Caputh (Potsdam-Mittelmark) prominente Gäste wie Jan Philipp Reemtsma und Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) 25 Jahre Einstein Forum Potsdam. Direktorin Susan Neiman erklärt, wie ihr Haus kritisches Denken fördert.

25 Jahre Einstein Forum heißt 25 Jahre Debatten, interdisziplinäres Denken und laut der Webseite des Einstein Forums auch 25 Jahre Demokratisierung der intellektuellen Kultur. Ist Letzteres gelungen?

Teilweise schon. Ich glaube schon, dass wir eine andere Form von intellektuellem Diskurs gezeigt haben als sonst üblich. Andernorts hält ein Referent einen Vortrag sozusagen von oben herab, dann dürfen noch drei Fragen gestellt werden – und das war’s. Bei uns gibt es eine Stunde Vortrag und dann mindestens eine Stunde lang Diskussion. Dabei ist jeder willkommen, jeder wird gleich behandelt. Die Auseinandersetzungen, die dabei stattfinden, sind nicht nur wichtig für das Publikum, sondern auch für die Wissenschaftler, die wir einladen. Ich selbst habe mich in den vergangenen Jahren mehr an ein allgemeines als an das Fachpublikum gewandt und ich merke: es ist keine Vereinfachung des Themas, wenn man die Öffentlichkeit anspricht, sondern es ist ein anderer Zugang. Oft ist es ja so, dass Wissenschaftler vor lauter Bäume den Wald, also vor lauter Details die übergeordneten Fragen nicht mehr sehen. Bei unseren Veranstaltungen werden die Referenten gezwungen, den Wald zu sehen.

Trotzdem hat man bei der Auswahl der Themen und Referenten zunächst das Gefühl, das Einstein Forum würde nur einen engen Kreis ansprechen

Dazu vielleicht ein kleines Plädoyer. Unser Namensgeber Albert Einstein hat uns ein großes Geschenk überreicht, das gleichzeitig eine Bürde ist. Wir heißen Einstein Forum, weil wir sein Sommerhaus in Caputh verwalten und die Art von Gespräche, die er dort führte, weiter pflegen. Unser Name führt dazu, dass wir sehr bekannte Referenten für Peanuts bekommen. Fast niemand zahlt so geringes Honorar wie wir. Aber weil wir Einstein Forum heißen und zugleich unsere wunderbare Gästeliste mit prominenten Namen haben, will auch jeder kommen. Gleichzeitig schreckt der Name ab. Ich habe tatsächlich Menschen kennengelernt, die meinen, sie müssten eine neue Relativitätstheorie in der Tasche haben, bevor sie hier vortragen dürfen, oder auch einen Vortrag anhören. Die die schon gekommen sind, wissen, dass es anders ist. Und selbst wenn wir Genies hier haben, sind sie nicht herablassend und keineswegs uninteressiert an dem, was normalsterbliche Menschen denken. Genau dieser Punkt ist auch für unsere Publikum wichtig. Man muss über die erste Hemmschwelle rüber und sagen: Ich höre mir das mal an. Und dann sieht die Sache gleich anders aus.

Ein großes Thema: Der Umgang mit der Vergangenheit

Was war dem Einstein Forum thematisch wichtig?

Wir hatten das Glück, dass wir bei unserer Gründung eine schwammige Zielsetzung hatten. Wichtig war nur, dass wir die intellektuelle Landschaft Brandenburgs internationalisieren und dass wir unterschiedliche Disziplinen ins Gespräch bringen. Das gab uns die Möglichkeit, uns mit Themen auseinanderzusetzen, die uns brennend interessieren. Wir versuchen zum Beispiel eher große politische Strömungen statt die reine Tagespolitik zu reflektieren. Neulich zum Beispiel hat der Cambridge-Dozent Heonik Kwon erhellt, wie der Korea-Krieg immer noch die gegenwärtige Politik Nordkoreas beeinflusst. Eine Perspektive, die man nirgendwo in der Zeitung findet. Insgesamt haben wir in den 25 Jahren eine große Kontinuität bei unserer Themensetzung festgestellt. Wir haben ständig das Thema „Umgang mit der Vergangenheit“, wir befassen uns durchgehend mit kritischer Moral und mit dem Selbstverständnis der Naturwissenschaften, wir behandeln die Geschichte und die Theorie der Emotionen und wir befassen uns mit Gesellschaft, Protest und Kapitalismus. Angesichts unseres kleinen Hauses sind das ziemlich viele Themen.

Das Nachdenken darüber fordert doch aber sicher ein ausgewähltes, um nicht zu sagen elitäres Publikum.

Nein. So etwas höre ich nie von jemandem, der schon mal in einer unserer Veranstaltung war. Wir sind wirklich kein Establishment. Unserer Veranstaltungen richten sich nicht an ein exklusives wissenschaftliches Publikum, sondern an die, wie Kant sagen würde „gemeine Leserschaft“. Wir sind zwar fundiert und wissenschaftlich, aber nicht nur für irgendwelche Eliten da. Eine Einschränkung gibt es natürlich: Einige unserer Veranstaltungen sind auf Englisch. Aber bei unserem Honorar können wir nicht verlangen, dass jeder Referent auch zwei Jahre Deutschkurs belegt. Was das Publikum nicht immer weiß: die englische Vorträge, die es hier gibt, sind anders geschrieben als ein typische deutsche Universitätsvortrag. Die sind auch verständlich für Menschen, deren Englisch nicht perfekt ist. Fragen Sie meine Sekretärinnen, ob sie auch die englische Vorträge verstehen und genießen. Leute, die wegen vermeintliche Sprachschwierigkeiten nicht kommen haben etwas verpasst. Sehr vielen Leuten entging zum Beispiel der Vortrag des jungen amerikanischen Gesellschaftskritikers Thomas Chatterton Williams über die Wirkmächtigkeit von Minderheiten. Und ich wette, in fünf Jahren wird Williams extrem bekannt sein.

Mit welchen Themen haben Sie besonders viel Wirkung erzielt?

Beim Umgang mit der Vergangenheit haben wir oft Akzente gesetzt. Martin Schaad ist das zum Beispiel mit seinem wunderbaren Buch „Dann geh doch rüber“ gelungen. Dabei geht es um West-Berliner die über die Mauer nach Osten gingen. Mischa Gabowitsch hat Wirkung mit seinem aktuellen Buch über den Umgang mit Grausamkeiten in unterschiedlichen Staaten große Wirkung erzielt, auch ich befasse mich immer wieder in meinen Büchern mit solchen Themen. Unsere Veranstaltungen zur aktuellen Flüchtlingskrise waren sicher auch nicht ohne Wirkung.

Ein neues Verhältnis von Wissenschaft und Religion

Woran zeigte sich die Resonanz?

Wie sich immer zeigt: Die Veranstaltungen werden in der Presse besprochen oder Leute greifen Themen auf, die wir gesetzt haben. Das sehen wir zum Beispiel bei den Emotionen. Da gibt es zum Beispiel viele Anregungen für die Forschung. Ich denke, wir haben auch eine neue Weise angeregt, mit Religion umzugehen, nämlich kritisch, aber interessiert. In unserer „Hiob“-Tagung kamen zum Beispiel Atheisten und Vertreter der Weltreligionen zusammen. Es hat sich gezeigt: Man kann mit Vernunft über Religion sprechen – und es kommen sehr interessante Sachen heraus.

Sie sagen, gerade beim Umgang mit der Vergangenheit haben Sie Akzente gesetzt. Trotzdem die AfD in Brandenburg zwölf Prozent und im Bundestag sogar etwas mehr.

Also: Aufklärung geht langsam! Kein Politiker, aber vor allem auch kein Intellektueller kann alleine für ein bestimmtes Wahlergebnis verantwortlich sein. Wenn man politisch etwas erreichen will, gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder Sie setzen auf die Vernunft – oder Sie greifen zur Gewalt. Bei der Gewalt sind die Wirkungen auf jeden Fall deutlicher und schneller. Nur: Wollen wir wirklich gewaltsame Lösungen? Ich bin wirklich alles andere als glücklich über die AfD im Bundestag. Aber ich möchte auch darauf verweisen, dass Deutschland bis 2017 das einzige Land in Europa war, das keine rechtsradikale Partei im Parlament hatte. Und das hängt ganz klar mit der Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit zusammen. Jetzt wurde dieser Konsens gebrochen. Dennoch ist die Parteienlandschaft sehr viel weniger rechts als in anderen europäischen Ländern, von Entwicklungen außerhalb Europas ganz zu schweigen.

Dennoch erlebt das aufklärerische Projekt des Einstein Forums einen Rückschlag.

Wir leben leider in einer Zeit, wo rechtsautoritäre Stimmen im Kommen sind. Und es ist noch schlimmer, dass diese Stimmung nicht mehr allein von Russland, sondern inzwischen auch von den USA geschürt wird. Es gibt also weltweit ganz klare Trends, aber Deutschland steht immer noch am Besten da. Ich will die Rechtstendenzen nicht kleinreden, aber ich wurde in den USA sozialisiert und lebe hier, sehe die Dinge also immer von zwei Seiten, was sehr hilfreich ist. Ich sehe zum Beispiel, dass die deutsche Öffentlichkeit sehr wohl kritisch auf Alexander Gaulands Vogelschiss-Aussage reagiert hat.

Die Neoliberalen kaperten internationales Denken

Wie erklären Sie sich aber den ohne Frage bestehenden internationalen Trend nach rechts?

Die Rechtsradikalen sind aus mehreren Gründen im Kommen. Grob gesprochen hat man zwei Möglichkeiten: entweder ist man national oder international eingestellt. Wir haben das Problem, dass der Internationalismus von den globalisierten Neoliberalen übernommen worden ist. Wenn man heute international denkt, denkt man an Apple, Sony und McDonald’s. Man denkt aber überhaupt nicht mehr an internationale Solidarität. Wegen des Scheiterns der ehemals sozialistisch genannten Staaten fühlt sich ein Appell an internationale Solidarität irgendwie vergiftet an. International heißt heute deshalb nur noch: Liberalismus und Globalisierung. Die Globalisierung bewirkt aber, dass man sich heimatlos fühlt, dass es überall nur noch das Gleiche in Form gleicher Waren gibt.

Was ist daran so schlimm?

Für Neoliberale ist der Mensch im Grunde nur ein passiver Konsument. Das Glaubensbekenntnis lautet: Allein Konsum macht glücklich. Das stimmt aber nicht. Wir sind in einer Praxis gelandet, die uns unglücklich macht. Was wirklich wichtig ist, die Solidarität, kommt im derzeitigen Diskurs über Internationalität überhaupt nicht mehr vor. Und dabei hat sich zum Beispiel der von mir erwähnte Dozent Heonik Kwon erst kürzlich bei uns für die Solidarität der DDR-Ingenieure von vor über 50 Jahren bedankt. Was aber macht man, wenn man sich in der falschen Internationalität des Neoliberalismus’ gefangen fühlt? Man sucht sich das, was am nächsten liegt und was am bequemsten ist: die Nation. Die gibt mir erstens das Gefühl „Ich gehöre irgendwohin“ und zweitens „Ich kann tätig werden und etwas erreichen“. Und diese Sehnsucht betrifft keineswegs nur die Armen und Abgehängten, sondern sehr oft Menschen, die über ein anständiges Einkommen und manchmal sogar Hochschulbildung verfügen.

Aber über zu wenig Tätigkeit können sich gestresste Großstädter im Neoliberalismus doch nun wirklich nicht beklagen?

Es geht aber nicht darum, irgendwie tätig zu sein. Dann könnte ich auch den ganzen Tag Däumchen drehen. Es geht um eine Tätigkeit, bei der man das Gefühl hat, man gibt der Welt einen Sinn, man macht die Welt um einen herum ein klein wenig besser. Das kann man bei einem normalen Arbeitstag der meisten Menschen im neoliberalen System kaum noch sagen. In dieser globalisierten Welt haben viele den Eindruck, sie haben keine Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen. Man fühlt sich gefangen in mechanischen Abläufen – und weiß nicht einmal wo die Hebel sind, die irgendwelche Wirkungen erzielen.

Über neue Formen des Sozialismus sprechen

Warum sind wir Ihrer Meinung nach in diesen Mechanismus geraten?

Es gibt mehrere Ursachen, man kann nicht nur eine nennen. Eine davon ist die Tatsache, dass wir den Kalten Krieg und dessen Ende nie richtig aufgearbeitet haben. Seitdem herrscht nämlich nur noch die Überzeugung, einen anderen als den kapitalistischen Weg gibt es nicht. Aber ich finde, wenn man über Formen des Kapitalismus sprechen kann, sollte man genausogut über Formen des Sozialismus sprechen können. Gut, es ist jetzt wieder ein bisschen im Kommen. Es gab die Occupy-Bewegung und selbst in den USA gab es die Kandidatur von Bernie Sanders. Aber sobald man die kapitalistische Weltordnung irgendwie in Frage stellt, erntet man meist den Vorwurf des Stalinismus. Dazu kommt noch die Ablenkung durch die neuen Medien, die das Denken in Alternativen unmöglich macht.

Wie könnten solche Alternativen wieder verfügbar werden?

Wir versuchen das hier ständig. Wir haben vor Jahren mit dem französischen Ökonom Thomas Piketty über das mögliche Ende des Kapitalismus im 21. Jahrhundert diskutiert und Axel Honneth dachte neulich hier über die Größe und Grenzen der Marxschen Kapitalismusanalyse nach. Aber Aufklärung dauert, wie ich schon sagte. Man muss sich stets wiederholen. Zum Beispiel wiederhole ich selbst immer wieder das Argument, dass mit dem Zusammenbruch der DDR nicht auch zugleich jede Form von Sozialismus diskreditiert ist. Ich selbst frage ständig nach Alternativen zu unserer globalisierten Welt. Ich frage mich zum Beispiel, ob und wie Sozialismus auch ohne Autoritarismus und Zensur funktionieren könnte.

Was macht Sie dabei optimistisch?

Ich bin kein Optimist. Ich war es nie. Ich unterscheide aber zwischen Optimismus und Hoffnung. Der Optimist bewertet Tatsachen. Er findet die Welt so wie sie ist gut. Das sehe ich nicht so – und ich glaube keiner sieht es so. Schon in den ältesten antiken Schriften finden wir stattdessen immer die Aussage: Früher war alles besser. Die pessimistische Haltung, dass es immer schlechter wird, ist sehr alt. Ich glaube aber, und das habe ich von Kant gelernt, dass wir moralisch verpflichtet sind, unsere Hoffnung aufrecht zu erhalten. Ohne Hoffnung können wir nicht moralisch handeln. Ich glaube, jeder hat die Verantwortung, die Welt ein Stück besser zu machen als er sie vorgefunden hat. Aber diese Verantwortung kann ich nicht übernehmen, wenn ich sage: Es geht sowieso alles den Bach hinunter. Dann handele ich nicht. Deshalb haben wir eine moralische Pflicht zur Hoffnung

Es gibt die Pflicht hoffnungsvoll zu sein

Und wie schaffen Sie es, die Hoffnung aufrecht zu erhalten?

Es ist manchmal schwierig, besonders zur Zeit. Ich habe mich zum Beispiel stark für Barack Obama eingesetzt. Dass er viel weniger erreicht hat, als er sich vorgenommen hatte, hat auch mit Tendenzen zu tun, die jetzt unter Donald Trump ganz klar an die Oberfläche gekommen sind: Es ist eben noch jede Menge Rassismus in dem Land wirksam. Alles, was Obama an Reformen durchsetzen wollte, wurde auch deshalb bekämpft, weil er schwarz ist. Und mit dieser Ansicht bin ich nicht alleine, das ist inzwischen belegt von vielen Meinungsforschern. Und da ist es natürlich ein Schlag, wenn jetzt das absolute Gegenteil von Barack Obama das mächtigste Amt der Vereinigten Staaten innehat. Das macht mir schon zu schaffen. Trotzdem habe ich die Pflicht hoffnungsvoll zu sein. Ich habe Kinder in die Welt gesetzt und die werden sie von mir übernehmen müssen. Wenn ich mich jetzt nur meinem, Pessimismus überlassen würde, würde das absolut nichts bringen, auch wenn der Pessimismus derzeit in Mode ist.

Zum Geburtstag gibt es die Veranstaltung „Wahrheit und Schönheit“. Soll das ein Zeichen von Hoffnung sein?

Der Vorschlag kam vom Physiker Thomas Naumann, der in unserem Beirat sitzt, denn Einstein hatte ja von der Schönheit des Universums gesprochen. Außerhalb der Natur ist es schon schwieriger, von Schönheit zu sprechen, aber ich mochte gerade dieses Unzeitgemäße an dem Ausdruck. Ich meine, wenn man schon das Unglück bekämpfen will, muss man auch eine Vorstellung davon haben, wofür man kämpft. Und da sind für mich Wahrheit und Schönheit ganz wichtig.

Was ist für Sie besonders schön?

Ich denke sehr viel darüber nach. Gut, der Neue Markt hier rund um das Einstein Forum ist schön, das Wetter in letzter Zeit war schön, es gibt Schönheit in der Kunst. Natürlich wissen wir, dass Ereignisse oder Dinge schön sein können. Schwieriger und interessanter ist es aber, wenn man über menschliche Vorgänge spricht. Letztes Jahr hatten wir zu unserer Tagung über Solidarität zum Beispiel den italienischen Arzt Pietro Bartolo zu Gast. Er hat auf Lampedusa durch seine medizinische Hilfe tausenden Flüchtlingen das Leben gerettet. Was er auf Lampedusa tut und wie er das beschreibt, das ist wunderschön.

Von Rüdiger Braun

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