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Baby bei Unfall aus Kindersitz geschleudert

Staus auf Stadtautobahnen in Berlin Baby bei Unfall aus Kindersitz geschleudert

Lange Staus infolge zweier Unfälle auf den Autobahnen 110 und 113 gab es im Berliner Stadtgebiet am Dienstag. Mehrere Menschen wurden teils schwer verletzt. Ein 52-Jähriger verlor hinter dem Tunnel Rudower Höhe die Kontrolle über sein Auto. Und bei einem Auffahrunfall am Stauende wurden eine Mutter und ihr sieben Monate alter Sohn verletzt.

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Stau auf Berlins Stadtautobahn

Quelle: dpa

Berlin. Zwei Unfälle mit mehreren beteiligten Autos haben in Berlin am Dienstag zu langen Staus auf Autobahnen im Berufsverkehr geführt. Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, wurde bei einem bei einem der Unfälle auf der Stadtautobahn in Charlottenburg ein Baby aus dem Kindersitz geschleudert und verletzt.

Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr eine 36-jährige Fahrerin eines Citroen gegen 18 Uhr auf der Stadtautobahn in Richtung Tegel. Zwischen dem Autobahndreieck Funkturm und der Anschlussstelle Kaiserdamm fuhr die Frau auf den wegen des hohen Verkehrsaufkommens vor ihr bremsenden VW einer 29-Jährigen auf. Durch die Wucht des Aufpralls kam es zu weiteren Auffahrunfällen, an denen der Pkw eines 26-jährigen Mannes sowie einer 28-jährigen Frau beteiligt waren. Bei dem Unfall wurden die 29-jährige Fahrerin des VW und ihr sieben Monate alter Sohn schwer verletzt. Beide kamen mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Aufgrund der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme war die BAB A 100 ab der Anschlussstelle Messedamm in Fahrtrichtung Nord für anderthalb Stunden gesperrt.

Zuvor hatte ein 52-Jähriger am Dienstagnachmittag auf der A 113 kurz hinter dem Tunnel Rudower Höhe die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Dieser kollidierte mit einer Leitplanke und dem Auto eines 26-Jährigen. Eine 78-jährige Insassin des Unfallwagens wurde schwer verletzt per Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 52-Jährige und eine weitere 21 Jahre alte Insassin wurden ebenfalls schwer verletzt. Während der Unfallbergung war die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt. Warum der Mann die Kontrolle über sein Auto verloren hatte, war zunächst nicht bekannt.

Von dpa

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