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Babyglück: Mehr Geburten in Brandenburg

Demografie Babyglück: Mehr Geburten in Brandenburg

In Brandenburg sind im vergangenen Jahr rund 21.000 Babys geboren worden. Das sind weit mehr als im Jahr zuvor. Den Bundesvergleich braucht Brandenburg damit nicht zu scheuen. Die Sterberate ist weniger erfreulich.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Potsdam. Brandenburger im Babyglück: 2016 sind mehr Kinder in dem Bundesland zur Welt gekommen als noch im Jahr davor. Rund 21 000 Geburten gab es - das sind 9,5 Prozent mehr als 2015, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte.

Damit liegt Brandenburg über dem Bundesdurchschnitt mit einem Plus an Geburten von 7,4 Prozent. Deutschlandweit kamen 2016 rund 792 000 Babys zur Welt. Die Zahlen sind noch vorläufig.

Der Trend scheint in diesem Jahr anzuhalten. Die Ruppiner Kliniken meldeten kürzlich, dass bis Ende Oktober bereits fast 700 Kinder geboren wurden. Sollte der Trend bis zum Jahresende anhalten, könnte der erst im Vorjahr erzielte Geburten-Nachwenderekord in Neuruppin übertroffen werden.

31.000 Brandenburger starben im Jahr 2016

Noch höher als die Zahl der Geburten ist jedoch die Zahl der Gestorbenen zwischen Elbe, Havel und Oder. Rund 31 000 Brandenburger starben 2016. Die Zahl blieb im Vergleich zu 2015 den Angaben der Statistiker zufolge in etwa gleich. Unterm Strich starben damit in Brandenburg 2016 rund 10 000 Menschen mehr als geboren wurden.

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Von Anna Ringle

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