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Baulandpreise erneut zweistellig gestiegen

Bauboom in Brandenburg Baulandpreise erneut zweistellig gestiegen

Sie umfassen hunderte Seiten, viele Zahlen und wenig Text: Die Statistischen Jahrbücher für Berlin und Brandenburg geben tiefe Einblicke in das Leben. Heute werden die Statistiken offiziell vorgestellt. Wohnungsbau, Tourismus, Schülerzahlen und die Geburtenentwicklung stehen im Zentrum der Präsentation.

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Neubauten in Ludwigsfelde.

Quelle: Christian Zielke

Potsdam. In Brandenburg wird so viel gebaut wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr wurden 11261 Wohnungen fertiggestellt, das ist ein Anstieg gegenüber 2015 um 22 Prozent, wie Rudolf Frees, Vorstand des Statistikamts Berlin-Brandenburg am Freitag bei der Vorstellung des statistischen Jahresberichts erklärte. Vor allem im Berliner Speckgürtel wird gebaut: 60 Prozent der neuen Wohnungen entstanden dort. In Berlin stieg das Baugeschehen sogar um 27 Prozent. Hier wurden 13659 Wohnungen fertiggestellt. Doch im Zehnjahresvergleich schlägt Brandenburg, was das Baugeschehen angeht, die Hauptstadt um Längen. 76593 Wohnungen entstanden seit 2007 in der Mark; in Berlin waren es im gleichen Zeitraum 65361.

Entsprechend steigen die Baulandpreise. 63 Euro pro Quadratmeter kostet das Bauland in der Mark - ein Anstieg um mehr als zehn Prozent gegenüber 2015. In Berlin sind die Preise ungleich höher. Hier muss man für einen Quadratmeter im Schnitt 393 Euro hinblättern.

Von Torsten Gellner

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