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Tragen des Hells-Angels-Symbols verboten

Berlin greift gegen Rocker durch Tragen des Hells-Angels-Symbols verboten

Jetzt geht es den Rüpel-Rockern an den Kragen: Das Tragen des "geflügelten Totenkopfs" als Symbol des Rockerclubs Hells Angels ist ab sofort in Berlin verboten. Bekleidung mit dem Symbol kann demnach ebenfalls beschlagnahmt werden. Das Tragen kann mit Geldbußen, in schweren Fällen auch mit Haftstrafen geahndet werden.

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Totenköpfe auf der Jacke der Motorradgang "Hells Angels" müssen die Mitglieder künftig abknibbeln, wenn sie draußen spazieren gehen.

Eine Sprecherin der Polizei bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung.

Hintergrund sei ein Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts vom 7. April 2014. Verboten sei demnach bereits das Tragen des Totenkopfsymbols, es bedürfe dafür nicht der Bezeichnung Hells Angels. 

dpa

Clubs haben Wurzeln im US-Militär

  • Die Hells Angels gelten als mächtigster Rockerclub der Welt.
  • Sie wurden 1948 von Kriegsveteranen in Kalifornien gegründet, der Name stammt von einer Bomberstaffel.
  • Ihr Emblem ist der geflügelte Totenkopf. Aus der Gruppe von Harley-Davidson-Fans wurde eine straffe Organisation in 30 Ländern.
  • Der erste deutsche Ableger entstand 1973.
  • In Brandenburg sind drei Rocker-Clubs aktiv. Neben den Hells Angels MC sind das die Bandidos MC und Gremium MC. Die Abkürzung MC steht für Motorcycle Club. Nach Auskunft des Polizeipräsidiums Brandenburg hatten sie Ende 2013 rund 370 Mitglieder.
  • Die Hells Angels haben die meisten Mitglieder . Es gibt drei Vollcharter (HAMC), davon zwei in Potsdam und eins in Cottbus. In der Landeshauptstadt hatte sich der Club am 15. Juni aufgelöst. Elf Tage später wurde jedoch das Charter East Area gegründet und die Rocker treffen sich weiter in Potsdam.

MAZ

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"Hells-Angels"-Symbole unter Strafe gestellt

Nach Berlin greift jetzt auch Brandenburg gegen die Rocker durch: Das Tragen des "geflügelten Totenkopfs" als Symbol des Rockerclubs Hells Angels ist ab sofort in Brandenburg verboten. Bekleidung mit dem Symbol kann demnach ebenfalls beschlagnahmt werden. Das Tragen kann mit Geldbußen, in schweren Fällen auch mit Haftstrafen geahndet werden.

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