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Berlin-Neukölln: Zivilfahnder wird niedergestochen

Polizist schwer verletzt Berlin-Neukölln: Zivilfahnder wird niedergestochen

Ein Zivilfahnder der Polizei ist am Dienstagmittag in Berlin von einem Unbekannten attackiert und niedergestochen worden. Der Polizist ist mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gekommen. Die Attacke kam unvermittelt und geschah in einem Park, der als Schwerpunkt der Drogenszene gilt.

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Quelle: dpa

Berlin.  Mitten am Tag ist am Dienstag ein Zivilfahnder bei einem Einsatz in Berlin-Neukölln von einem oder mehreren Unbekannten attackiert und niedergestochen worden. Der Polizist musste mit einer tiefen Stichwunde im Bein ins Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde er operiert und ist dort stationär untergebracht.

Der Polizist war mit einem Kollegen für einen Einsatz in der Hasenheide. Der Park gilt als einer der Schwerpunkte der Berliner Drogenszene an der Grenze zu Kreuzberg. Der Polizist wurde unvermittelt niedergeschlagen und mit Pfefferspray besprüht, dann wurde ihm in den Oberschenkel gestochen.

Nach der Attacke flüchteten mehrere Personen. Wahrscheinlich waren auch die oder der Täter darunter. Noch ist unklar, ob mehrere oder eine einzelne Person den Polizisten attackierten.

Neben dem Görlitzer Park gilt auch die Hasenheide als ein beliebter Treffpunkt für Drogenkonsumenten und Dealer. Deswegen kam es dort in den letzten Wochen immer wieder zu Polizeieinsätzen.

Von MAZonline

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