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Berliner Polizei nimmt Falschparker ins Visier

Aktion in der Hauptstadt Berliner Polizei nimmt Falschparker ins Visier

Jeder kennt und fast jeder ärgert sich über sie – Falschparker. Mal stehen sie auf dem Radweg. Ein anderes Mal blockieren sie die Busspur. Die Berliner Polizei geht am Montag gegen sie vor und lässt rigoros abschleppen. Und die Aktion scheint bereits Wirkung zu zeigen.

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In Berlin werden immer wieder Radwege zugeparkt. Jetzt startet die Polizei eine Aktion gegen Falschparker.

Quelle: dpa

Berlin. Die Berliner Polizei hat am Montag mit ihren Schwerpunkt-Kontrollen gegen Falschparker auf Fahrradwegen und Busspuren begonnen. Unterstützt wurde sie dabei von den Ordnungsämtern der Innenstadtbezirke und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Am Morgen wurden erste Autos, die auf Busspuren abgestellt waren, abgeschleppt, wie Beobachter von der Hauptstraße in Schöneberg berichteten. Offenbar zeigte bereits die Ankündigung der fünftägigen Aktion Wirkung: Die Busspuren seien ungewöhnlich frei gewesen, so der Eindruck.

In den Bezirken Pankow, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Tempelhof-Schöneberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln hatten die Behörden 40 Straßenzüge, auf denen Autos oft Busspuren und Radwege blockieren, für die Aktionswoche ausgesucht. Eine Bilanz mit Zahlen zu festgestellten Falschparkern, verhängten Bußgeldern und abgeschleppten Autos will die Polizei erst am Ende der Woche veröffentlichen.

Von dpa

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