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Berliner bestreitet Sexualmord an Hanna

Fall Hanna: Prozessauftakt in Berlin Berliner bestreitet Sexualmord an Hanna

Sexualmord aus Versehen? Ein Mann verfolgt die 18-jährige Hanna, vergewaltigt und tötet sie. Sechs Monate nach der grausamen Tat in Berlin-Kaulsdorf beginnt der Prozess. Doch der mutmaßliche Sexualmörder weist alle Vorwürfe von sich.

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Der Angeklagte beim ersten Prozesstag.

Quelle: dpa

Berlin. Sechs Monate nach der Tötung einer Abiturientin in Berlin-Kaulsdorf hat ein 31-Jähriger vor dem Landgericht den Vorwurf des Sexualmordes zurückgewiesen.

Als er die 18-Jährige von hinten an der Schulter angefasst habe, seien sie beide gestürzt. „Ich wollte mich aufstützen und muss ihren Hals erwischt haben“, sagte der Mann zu Prozessbeginn am Donnerstag. Er habe die Frau nur kennenlernen, nicht aber vergewaltigen und töten wollen.

Laut Anklage soll er die junge Frau auf ihrem Heimweg verfolgt, attackiert und ganz in der Nähe ihres Elternhauses erwürgt haben. Ihm wird heimtückischer Mord zur Verdeckung einer versuchten Vergewaltigung zur Last gelegt.

Die Tat ereignete sich in der Nacht zum 21. Mai in Berlin-Kaulsdorf. Der mutmaßliche hatte sich wenig später der Polizei gestellt, nachdem Videoaufnahmen veröffentlicht worden waren, auf denen der Mann zu erkennen war.

Von dpa

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