Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Berlinerin stirbt nach Anschlag von Istanbul
Brandenburg Berlinerin stirbt nach Anschlag von Istanbul
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:39 26.01.2016
Kerzen zum Gedenken an die Opfer von Istanbul. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Die Zahl der Opfer des Terroranschlags in Istanbul ist auf elf gestiegen. Medienberichten zufolge erlag eine bei dem Anschlag schwer verwundete 63-Jährige aus Berlin-Köpenick ihren Verletzungen.

Eine Sprecherin der Polizei bestätigte am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa, eine Frau, die bei dem Istanbuler Anschlag verletzt wurde, sei in einem Berliner Krankenhaus gestorben.

Die Frau ist damit das zweite Todesopfer aus Berlin. Ein 72-Jähriger, ebenfalls aus Köpenick, starb bei dem Angriff am 12. Januar. Ein 75-jähriger Pankower erlitt leichtere Verletzungen. Bei dem Attentat wurden somit elf Menschen getötet und 14 teils schwer verletzt.

Unter den Opfern befinden sich auch zwei Brandenburger: ein Rentner-Ehepaar aus Falkensee (Havelland).

Lesen Sie auch:

Berührender Empfang für Terror-Tote

Das sagen Familie und Freunde der Falkenseer Terroropfer

MAZ-Videointerview: „Wir verlieren herzensgute Menschen“

Brandenburger unter Toten von Istanbul

Von dpa

Brandenburg Nach angeblichem Kindesmissbrauch - Russland kritisiert Berliner Polizei

Seit Tagen gibt es wilde Spekulationen über eine vermeintliche schwere Misshandlung eines Mädchens aus einer deutsch-russischen Familie in Berlin. Obwohl die Polizei mehrfach Zweifel geäußert hat, schaltet sich nun sogar Moskau ein und fordert Aufklärung im Fall „unseres Mädchens Lisa“.

26.01.2016

So sollte es eigentlich nicht sein: Ein Transporter der Johanniter-Unfallhilfe hat bei Michendorf (Potsdam-Mittelmark) selbst einen Unfall verursacht. Die Opfer eines verbotenen Überholvorgangs der Johanniter hatten aber Glück im Unglück.

26.01.2016

Eine Internationale Naturausstellung gab es in Deutschland noch nie. Seit Jahren wird das Projekt im Süden Brandenburgs verfolgt. Das ehemalige Sperrgebiet Lieberoser Heide soll zum Vorzeigeprojekt in Sachen Naturschutz und Tourismus werden. Der Bund machte Brandenburg ein Angebot. Doch Umweltminister Jörg Vogelsänger (SPD) lehnte ab.

26.01.2016
Anzeige