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Brandenburg Bewährung nach Schuss aus Polizeiwaffe
Brandenburg Bewährung nach Schuss aus Polizeiwaffe
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16:26 25.09.2015
Quelle: dpa
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Potsdam/ Cottbus

Nach dem Schuss aus seiner Dienstwaffe bei einer Festnahme ist ein Brandenburger Polizist wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem müsse der 53-Jährige eine Geldstrafe von 3000 Euro zahlen, teilte ein Sprecher des Landgerichts Cottbus am Freitag mit.

Polizisten wollten im August vergangenen Jahres einen Mann festnehmen und stoppten sein Auto. Da mit Gegenwehr gerechnet wurde, zog der Polizist die Dienstwaffe. Vorschriftswidrig hatte er bereits den Finger am Abzug. Der versehentlich gelöste Schuss traf den heute 38-Jährigen am Kopf. Er liegt seitdem im Koma. Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig.

Von MAZonline

Im Landkreis Oberhavel kursiert ein gefälschtes Schreiben, das bei Bewohnern für Verwirrung sorgt. In dem Brief heißt es, dass die Bewohner dazu verpflichtet werden, Flüchtlinge in ihren Wohnungen aufzunehmen. Beim Landkreis ist man entsetzt über die Fälschung. Woher das Schreiben stammt, ist noch nicht klar. Eine Vermutung gibt es aber.

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Warum in Zossen eine Polizeikontrolle in der Nacht zu Donnerstag eskaliert ist, kann am Freitagmittag noch nicht genau gesagt werden. Am Freitag wird weiter vor Ort ermittelt. Außerdem werden nun die Dienstwaffen der Polizisten untersucht. Sie haben bei der Polizeikontrolle Schüsse auf ein davonfahrendes Auto abgefeuert.

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In der Nacht zu Freitag ist im Landkreis Potsdam-Mittelmark das Lager des Rollstuhlherstellers Maltry komplett niedergebrannt. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei 350.000 Euro. Die Maltry-Mitarbeiter sind geschockt. In der Halle lagerten unter anderem elektrische Rollstühle.

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