Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Bombendrohung: Notlandung statt Urlaub
Brandenburg Bombendrohung: Notlandung statt Urlaub
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:49 07.12.2015
Die Passagiere verlassen in Budapest ihren Flieger. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin/Budapest

Ein Flugzeug voller Urlauber aus Berlin ist nach einer telefonischen Bombendrohung außerplanmäßig in Budapest gelandet. Der Airbus A321 der Fluggesellschaft Condor war am Montagvormittag auf dem Weg vom Flughafen Schönefeld in den ägyptischen Urlaubsort Hurghada am Roten Meer, wie das Unternehmen berichtete. Experten der ungarischen Polizei fanden nach gründlicher Durchsuchung des Flugzeugs keine Bombe oder andere Sprengstoffe, wie die Polizei in Budapest am Nachmittag mitteilte.

An Bord der Maschine mit der Flugnummer DE 490 waren Condor zufolge 133 Passagiere und 7 Mitglieder der Besatzung. Sie seien wohlauf und würden versorgt. „Condor schickt ein anderes Flugzeug nach Budapest, um die Kunden sicher an ihren Zielort zu bringen“, teilte das Unternehmen mit.

Das Flugzeug sei um 9.22 Uhr in Berlin gestartet. Die dann eingegangene Bombendrohung war nach Angaben von Condor „unspezifisch“, also wenig konkret. Nach Angaben der ungarischen Internetseite airportal.hu entschlossen sich die Piloten im Luftraum über Belgrad zu einer außerplanmäßigen Landung. Zwei Abfangjäger der ungarischen Luftwaffe hätten die Maschine von der serbisch-ungarischen Grenze nach Budapest begleitet. Das Flugzeug landete um 11.42 Uhr sicher in Budapest.

Von MAZonline

Wirtschaft Entgangene Millionen-Einnahmen - BER-Klage: Haben die Händler eine Chance?

Dreieinhalb Jahre nach der verschobenen Flughafen-Eröffnung rollt auf den BER eine Klagewelle zu. Mehrere Händler fordern offenbar Schadenersatz. Sie hatten viel investiert, doch das große Geschäft am Flughafen lässt bis heute auf sich warten. Doch schon einmal wollte ein Unternehmen aus der BER-Pleite Kapital schlagen – und scheiterte.

07.12.2015
Brandenburg Weihnachtskarten trotzen WhatsApp & Co. - Brandenburger glauben an’s Papier

Wer handgeschriebene Weihnachtskarten im Briefkasten hat, sollte genau hinschauen: Ein Unternehmen aus Stuttgart ist darauf spezialisiert, die persönliche Handschrift täuschend echt nachzudrucken. Zum Fest hat das Unternehmen Hochkonjunktur. Aber auch klassische Anbieter wie Eulzer aus Hennigsdorf glauben daran, dass die Grußkarte eine Zukunft hat.

Hanna war gerade von einer Party gekommen und schon fast vor dem Haus ihrer Eltern – doch dann näherte sich ihr ein Mann. Er verfolgte und attackierte sie. Hanna starb mit 18 Jahren. Nun hat die Staatsanwaltschaft lebenslang für ihren mutmaßlichen Mörder gefordert. Der Verteidiger sieht das anders und verweist auch auf die niedrige Intelligenz von David G.

07.12.2015
Anzeige