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Bombenfund in Forst: Stadt plant Evakuierung

Entschärfung Mitte der Woche Bombenfund in Forst: Stadt plant Evakuierung

Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt Forst im Landkreis Spree-Neiße. Der 100-Kilo-Sprengsatz muss entschärft werden, die Stadt bereitet die Evakuierung der nördlichen Innenstadt vor. Von dieser werden rund 2000 Bewohner und ein Krankenhaus betroffen sein.

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In der kommenden Woche kommt der Kampfmittelbeseitigungsdienst in Forst zum Einsatz.

Quelle: Julian Stähle

Forst. Auf einem Privatgrundstück in der nördlichen Innenstadt von Forst (Spree-Neiße) haben Bauarbeiter eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Der 100-Kilo-Sprengsatz sei nicht transportfähig, teilte die Stadt auf ihrer Homepage mit. Zuvor hatte die „Lausitzer Rundschau“ über den Fund berichtet.

Nach Angaben der Polizei war die Bombe am Donnerstag gefunden worden. Klar ist: Sie muss entschärft werden. Dafür muss der Fundort weiträumig evakuiert werden. Nach ersten Absprachen mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst soll am Samstag der Verwaltungsstab der Stadt zusammenkommen, um die Evakuierung zu planen.

Rund 2000 Bewohner und ein Krankenhaus betroffen

Je nach Beschaffenheit des Geländes wird ein Sperrkreis mit einem Radius von 500 oder 1000 Metern um den Fundort gezogen. Voraussichtlich rund 2000 Menschen müssten am Tag der Entschärfung ihre Wohnungen verlassen. Nach Angaben der Lausitzer Rundschau befinden sich das Krankenhaus Forst und zwei Seniorenpflegeheime innerhalb des gefährdeten Bereichs. Die Entschärfung ist für Mitte kommender Woche geplant.

Von MAZonline

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