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Brandenburger Superlative
Brandenburger Superlative
Geologe Michael Göthel im Brandenburger Bohrkernarchiv in Wünsdorf.

Dürfen wir vorstellen: Brandenburgs tiefste Rekordbohrung! In der Nähe des Prignitz-Dörfchens Pröttlin gab es die tiefste geologische Bohrung in der Mark. Auf der Suche nach dem schwarzen Schiefer ging es im Jahr 1981 tausende Meter in die Erde. Einige Schichten des Schiefers wurden damals zu Bauschutt. Doch heute ist das Gestein wieder wichtig geworden.

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Gipfelkreuz auf dem Hagelberg bei  Bad Belzig

Jahrelang galt der Hagelberg bei Bad Belzig mit 201 Metern als höchster Gipfel Brandenburgs. Doch nun gibt es mit dem Lausitzer Kutschenberg Konkurrenz. Es geht um Zentimeter.

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Hotelchef Michael Arneburg fühlt sich selbst sehr wohl in dem bei Gästen beliebten Mini-Zimmer.

Nur fünf Quadratmeter misst ein Zimmer im Hotel „Kronprinz“ in Falkensee. Ob es tatsächlich das kleinste Hotelzimmer Brandenburgs ist, ist nicht verbürgt, aber Hotelchef Michael Arneburg geht davon aus. Eines der gemütlichsten Zimmer ist der Raum allemal.

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Luftaufnahme vom historischen Stadtkern Wittstocks.

Fluch oder Segen der Gebietsreform? Wittstock an der Dosse spielt seit der Gemeindegebietsreform 2003 in der Liga der Großen. Mit 18 Ortsteilen umfasst ist sie die größte Stadt im Land Brandenburg. Mit 417 Quadratkilometern Fläche liegt sie in Deutschland sogar auf Rang sechs. Wer von A nach B will, der darf deshalb auch gern hin und wieder etwas mehr Zeit einplanen.

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Weitblick: Diese karge  Wüstenlandschaft in Lieberose  ist im Land Brandenburg einzigartig.

Mit fünf Quadratkilometern befindet sich die flächenmäßig größte Wüste des Landes in Lieberose (Dahme-Spreewald). Als Teil des Naturschutzgebietes der Lieberoser Heide ist sie im Besitz der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg. Ihre Entstehungsgeschichte ist einzigartig, doch Besucher sollten sich fernhalten.

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Brandenburger Superlative: Der Große Stechlin
Entdeckungen beim Tauchgang im Großen Stechlin .

Der Stechlinsee ist mit 69,5 Metern der tiefste See Brandenburgs, die Artenvielfalt lässt sich aber bereits in den flachen Bereichen entdecken. In dem See leben auch Rotauge, Rotfeder, Aale und einige andere Fische. Mit dem Projekt „Tauchen für den Naturschutz“ sollen Sporttaucher für den Erhalt der Umwelt sensibilisieren werden.

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Alte Pforte zum stillen Örtchen
Die Tür zu den Toiletten in der  Pfarrkirche Sankt Gotthardt

Die MAZ sucht die skurrilsten Superlative aus Brandenburg. Denkmalschützer munkeln, die älteste Toilettentür des Landes liege in der St. Gotthardt-Kirche in Brandenburg an der Havel. Ein Klogang im Dienste der Wahrheitsfindung.

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Brandenburger Superlative: St.-Moritz-Kirche
Der höchste kirchliche Guck-ins-Land steht in Mittenwalde.

Gut 350 Menschen finden in der St.-Moritz-Kirche in Mittenwalde Platz, hoch oben auf der Galerie thront die imposante Orgel. Mindestens eben so beeindruckend ist der Turm der Kirche. Und eine Warnung an alle Kirchenturm-Besteiger: nach der Plattform geht es noch lange, lange weiter.

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