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Brandenburger bei Flugzeugabsturz gestorben

Propellermaschine zerschellt auf dem Weg nach Oehna Brandenburger bei Flugzeugabsturz gestorben

Nach dem tragischen Absturz einer Propellermaschine, die ihren Zielort Oehna (Teltow-Fläming) nicht mehr erreichte, ist nun die Identität der Opfer geklärt. Zwei junge Männer saßen in dem Flugzeug, von dem nur noch Trümmer übrig sind. Einer von ihnen stammt aus Brandenburg, der andere aus Thüringen. Indes laufen die Untersuchungen zur Unfallursache.

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Ein Trümmerfeld: Das Flugzeug ist nach dem Absturz bei Holzminden kaum noch zu erkennen.

Quelle: dpa

Potsdam/ Holzminden. Nach dem Absturz eines kleinen Propellerflugzeuges in Niedersachsen ist die Identität der beiden Todesopfer geklärt. Es handelt sich um zwei 35 und 36 Jahre alte Männer aus den Landkreisen Gotha (Thüringen) und Teltow-Fläming (Brandenburg). Dies stehe nach der Obduktion fest, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hildesheim am Donnerstag. Anhaltspunkte dafür, dass einer der Männer gesundheitliche Probleme gehabt habe, die zum Absturz geführt haben könnten, ergab die Obduktion nicht. Auch wer das Flugzeug gesteuert hat, konnte noch nicht geklärt werden.

Die Propellermaschine zerschmetterte

Die Propellermaschine zerschmetterte: Keiner der Insassen überlebte den Absturz.

Quelle: dpa

Das einmotorige Propellerflugzeug der beiden Männer war am Dienstag in Dinslaken in Nordrhein-Westfalen mit dem Ziel Oehna (Brandenburg) gestartet. Am späten Abend stürzte die Maschine vom Typ Jabiru J430 aus bislang unbekannter Ursache in ein Waldstück bei Mühlenberg im Landkreis Holzminden. Zuvor hatten Anwohner einen lauten Knall gehört. Anschließend fielen zahlreiche Trümmerteile vom Himmel. Sie landeten zum Teil in Gärten und auf Dächern. Anwohner wurden aber nicht verletzt.

Zum Unglückszeitpunkt regnete es stark. Die Sicht war auch kurz nach dem Absturz noch so schlecht, dass ein Polizeihubschrauber auf der Suche nach der Absturzstelle abdrehen musste. Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks können nach Angaben der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig einige Wochen dauern.

Von MAZonline/dpa

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