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Brandenburger stirbt in den Alpen

Seit 2014 vermisst Brandenburger stirbt in den Alpen

Nun ist es traurige Gewissheit: Ein Mann aus Brandenburg, der seit 2014 vermisst wurde, ist in den Alpen tödlich verunglückt. Seine Leiche war vor einer Woche gefunden worden und konnte nun identifiziert werden.

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Bereits 2014 ist ein Brandenburger in den Alpen tödlich verunglückt.

Quelle: dpa

Schwangau. Eine Woche nach der Entdeckung von zwei Leichen in den Ammergauer Alpen ist auch der zweite Tote identifiziert. Es handelt sich nach Polizeiangaben vom Freitag um einen Bergsteiger aus Brandenburg, der bereits seit November 2014 am Tegelberg bei Schwangau vermisst wurde.

Die Bergwacht hatte am 23. Juni zwei Tote auf etwa 1300 Meter Höhe geborgen. Die Identität des einen Mannes konnte schnell festgestellt werden, es handelte sich um einen 52-Jährigen aus Schleswig-Holstein.

Die Identität des zweiten Opfers aus dem Landkreis Oder-Spree konnten erst Gerichtsmediziner nachweisen. Beide Wanderer sind den Ermittlungen zufolge unabhängig voneinander bei Bergtouren abgestürzt.

Der Brandenburger war nur durch Zufall bei der Bergung des ersten Toten mit einem Hubschrauber entdeckt worden. Der Tote aus Schleswig-Holstein war von einem Bergsportler in rund 1300 Metern Höhe gefunden worden.

Immer wieder kommen Menschen in den Alpen ums Leben. Im Februar dieses Jahres war ein junger Mann aus Berlin beim Skifahren verunglückt und ist im Schnee erstickt.

Berliner erstickt beim Skifahren im Schnee

Von dpa

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