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Brandenburg Brandenburgischer Lkw-Fahrer stirbt auf der A7
Brandenburg Brandenburgischer Lkw-Fahrer stirbt auf der A7
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12:56 01.07.2016
Der Lastwagen war auf die Raststätte Brokenlande gefahren und dann durch einen Zaun zurück auf die Autobahn gerollt. Quelle: Bodo Marks
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Großenaspe

Ein umgekippter Sirup-Transporter hat den Verkehr auf der A7 in Schleswig-Holstein am Freitag stark behindert. Der 49 Jahre alte Fahrer aus Brandenburg starb im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Die Autobahn war nach dem nächtlichen Unfall von etwa 3 Uhr an zwischen den Anschlussstellen Großenaspe und Neumünster-Süd voll gesperrt. Die Freigabe wurde erst für den Nachmittag erwartet.

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Der Fahrer des Tanklastzugs starb.

 Laut Polizei führte möglicherweise eine Erkrankung des Fahrers zu dem Unglück. Der Lastwagen war den Angaben zufolge kurz vor 3.00 Uhr bei Großenaspe in Fahrtrichtung Norden auf die Raststätte Brokenlande gefahren und dann über einen Grünstreifen gerollt, bevor er einen Zaun durchbrach und zurück auf die Autobahn geriet. Schließlich kippte der Laster so um, dass er quer auf der Fahrbahn lag. Der Sachschaden wurde laut Polizei auf 400.000 Euro geschätzt.

 Nach dem Unfall wurde die zwischen Hamburg und Dänemark viel befahrene A7 in dem Abschnitt in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Wie lange die eingesetzte Spezialreinigungsfirma brauchen würde, um die mit dem Sirup verschmutzte Straße zu reinigen, sei nicht klar, sagte ein Polizeisprecher.

 Zudem sind etwa 20 Tonnen Ladung abzupumpen, bevor der Lastwagen aufgerichtet werden kann. Wegen der Sperrung bildeten sich nicht nur auf der A7 kilometerlange Staus.

dpa

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