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Brunnen-Mord: Zeuge ist unauffindbar

Mordprozess in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) Brunnen-Mord: Zeuge ist unauffindbar

Meik E. soll seinen Geschäftspartner und Ex-Geliebten ermordet und in einem Brunnen in Schönermark (Uckermark) „entsorgt“ haben. Im Prozess in Neuruppin bestreitet der 34-Jährige die Tat. Ein wichtiger Zeuge, der ihn heute vor Gericht entlasten sollte, ist nicht auffindbar.

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In einem Brunnen in Schönermark wurde das Skelett entdeckt.

Quelle: dpa

Neuruppin, Neustrelitz. Ein wichtiger Zeuge im Mordprozess um die Tötung eines Neubrandenburger Geschäftsmanns ist abgetaucht. Der 32-Jährige war am Freitagmorgen unauffindbar, wie die Polizei dem Landgericht Neuruppin mitteilte.

Es war nach Angaben des Vorsitzenden Richters Udo Lechtermann verabredet, dass eine Streife den Obdachlosen aus Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) abholt und nach Neuruppin bringt.

Der 32-Jährige gilt als möglicher Entlastungszeuge für den wegen Mordes angeklagten 34-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er hatte in einer Vernehmung bei der Polizei ausgesagt, dass ihm ein anderer Mann die Tat gestanden habe.

Dem 34-Jährigen wird Mord aus Habgier und niederen Beweggründen vorgeworfen. Das Skelett des Opfers wurde erst im Juni 2015 in einem uckermärkischen Brunnen entdeckt.

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Von Georg-Stefan Russew

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