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Bundespolizei übt Terrorfall – Bahnhof gesperrt

Berlin Lichtenberg Bundespolizei übt Terrorfall – Bahnhof gesperrt

Reisende müssen sich am Montag am Berliner Bahnhof Lichtenberg auf Sperrungen von Gleisen und Bahnsteigen einrichten. Der Grund: Die Bundespolizei trainiert für den Fall eines Terroranschlags mit „einer größeren Zahl von Opfern“. Beteiligt sind auch Spezialeinheiten.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Berlin. Knall- und Schussgeräusche und viele Polizisten: Am Berliner Bahnhof Lichtenberg plant die Bundespolizei eine Terror-Übung. Am kommenden Montag, 25. September, würden deshalb von der Mittagszeit an unter anderem mehrere Gleise und ein Tunnel zu den Bahnsteigen gesperrt, teilte die Behörde am Montag mit.

Anwohner und Reisende sollen sich demnach darauf einstellen, viele Beamte zu sehen und Geräusche der Übung zu hören. Diese soll bis zum Abend dauern.

Bei dem Training gehe es um das „taktische Vorgehen im Fall eines Anschlags mit einer größeren Anzahl von Opfern“. Auch Beamte der Spezialeinheiten GSG 9 und BFE+ (Beweis- und Festnahmehundertschaft Plus) seien beteiligt.

„Die Bundespolizei sieht sich in der aktuellen Sicherheitslage mehr denn je gefordert“, hieß es. Bei der Übung sollen die Einsatzkräfte auf verschiedene aufeinanderfolgende sowie eskalierende Szenarien reagieren.

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Von Gisela Gross

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