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Bundestagswahl 2013
Mit Feiler und Petzold, aber ohne Krüger-Leißner

Was für eine Enttäuschung: Anke Krüger-Leißner muss sich nach 15 Jahren von ihrem Bundestagsmandat verabschieden. Sie verlor ihr Direktmandat und auch über die Landesliste hat es nicht funktioniert. Die CDU trimphierte dagegen auch im Wahlkreis 58. Harald Petzold (Linke) kann sich ebenfalls freuen. Eine "öffentliche Demütigung" erlebte dagegen der FDP-Kandidat.

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Interview mit Wahlgewinner Uwe Feiler von der CDU

Im zweiten Anlauf hat es Uwe Feiler geschafft. Der CDU-Kandidat holte 65.084 Erststimmen (37,5 Prozent). Das sind fast 9,5 Prozentpunkte mehr als die Zweitplatzierte und bisherige Abgeordnete Angelika Krüger-Leißner (SPD) erreichte. Trotzdem warnt er seine Partei vor Euphorie.

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Nachlese zur Bundestagswahl

Brandenburg bekommt mehr Gewicht im Bundestag. Dank eines Überhangmandats ist das Land künftig mit 20 Abgeordneten in der Bundeshauptstadt vertreten. Auch die Wahlbeteiligung stieg, bleibt aber unter dem Bundesdurchschnitt. Bei der Auszählung der Stimmen hat es einige Pannen gegeben, wie Landeswahlleiter Bruno Küpper mitteilte.

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Beobachtungen am Wahlabend im Wahlkreis 60

Ein echter Wahlkrimi im Wahlkreis 60. Spät und erst ganz knapp setzt sich Frank-Walter Steinmeier gegen seine Konkurrentin Andrea Voßhoff durch. Grunfd zu feiern? Ja, aber mit wem? Nur wenige Genossen sind zur Wahlparty gekommen. Die MAZ hat sich bei der SPD und den anderen Partys umgesehen.

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Reaktionen nach der Bundestagswahl 2013

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Nach ihrem "grandiosen" Sieg am Sonntag will die märkische CDU nach der Landtagswahl im kommenden Herbst auch in Brandenburg an die Macht. Rot-Rot hätte nicht überzeugt, so CDU-Chef Michael Schierack. Ganz anders sieht das Linken-Parteichef Stefan Ludwig, der auf eine Fortsetzung der rot-roten Koalition in Brandenburg hofft. Die SPD ist geschockt.

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Frank-Walter Steinmeier (SPD) setzt sich mit hauchdünner Mehrheit gegen Andrea Voßhoff (CDU) durch
SPD-Kandidat Frank-Walter Steinmeier gewinnt das Direktmandat im Wahlkreis 60 - der letzte in sozialdemokratischer Hand in ganz Brandenburg.

Es hat gereicht. Knapp. Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Sonntag seinen Wahlkreis 61 und damit sein Mandat für den Deutschen Bundestag nach 2009 erneut direkt gewonnen. Doch fast vier Stunden hat er dafür gezittert.

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Im Kampf ums Potsdamer Direktmandat verliert Andrea Wicklein (SPD), bleibt aber im Bundestag
Befreit nach dem Zitter-Sieg: Katherina Reiche feiert im „Le Manège“ den Sieg im Wahlkreis.

Im Kampf um das Direktmandat im Wahlkreis für Potsdam und Umland lieferte sich CDU-Kandidatin Katherina Reiche, Potsdamer Partei-Chefin, ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Siegerin von 2009, Andrea Wicklein (SPD).

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Direktkandidaten kommentieren Wahlausgang im Café Tasca

Im Schülercafé Tasca der Evangelischen Schule Neuruppin versammelte sich Sonntagabend das Gros der Direktkandidaten im Wahlkreis 56. Wer also wissen wollte, welche Gesichter die Mandatsbewerber nach der Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen machen, der fand sich am besten im rappelvollen "Tasca" ein.

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Neuruppiner CDU-Mann Sebastian Steineke zieht in den Bundestag ein

Völlig überraschend hat der Neuruppiner CDU-Mann Sebastian Steineke (40) am Sonntag das Direktmandat für den Bundestag gewonnen. Er kam auf mehr als 33 Prozent der Stimmen und verwies damit Dagmar Ziegler (SPD/30 Prozent) und Kirsten Tackmann (Linke/gut 24 Prozent) auf die Plätze.

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Jana Schimke, CDU, gewinnt Wahlkreis 62
Im Wahlkreis 62 liegt die CDU-Kandidatin Jana Schimke derzeit vor ihren Konkurrenten.

Am Wahl-Sonntag hat die CDU brandenburgweit abgeräumt, der Wahlkreis 62 ging mit 37 Prozent an Jana Schimke, die Kandidatin der Christdemokraten. Sie setzte sich überraschend deutlich gegen die als Favoritin gehandelte Tina Fischer von der SPD durch, die nur 27,2 Prozent erreichte.

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CDU-Mann hängt Dagmar Ziegler (SPD) um mehr als vier Prozent ab
Sebastian Steineke holt überraschend das Direktmandat im Wahlkreis 56.

Bei den Bundestagswahlen zeichnet sich im Wahlkreis 56 eine faustdicke Überraschung ab: Nach Auszählung von 400 der 428 Wahlbezirke im Wahlkreis lag der Christdemokrat Sebastian Steineke bei den Erststimmen deutlich vor der „Titelverteidigerin“ Dagmar Ziegler (SPD) und ihrer Dauerkonkurrentin Kirsten Tackmann (Linke).

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CDU-Politiker mit Direktmandat, Linke über Landesliste
Uwe Feiler (links) holte im zweiten Anlauf das Direktmandat für die CDU im Wahlkreis 58.

Der Wahlkreis 58, Oberhavel und Havelland II, ist künftig mit zwei Politikern im Bundestag vertreten. Uwe Feiler holte im zweiten Anlauf das Direktmandat für die CDU. Harald Petzold (Linke) hat es über die Landesliste und ebenfalls im zweiten Anlauf in den Bundestag geschafft.

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