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Alle Fakten zum Wahlkreis 58

Bundestagswahl 2017 Alle Fakten zum Wahlkreis 58

Der Wahlkreis 58 liegt nördlich von Berlin. Hier leben über 10 Prozent der Bevölkerung Brandenburgs. Hier sind über 230.000 Einwohner wahlbrechtigt. Fast 20.000 Menschen unter 65 beziehen in diesem Gebiet Hartz IV. Die CDu hat bei der Bundestagswahl 2013 mit Abstand die meisten Stimmen geholt.

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Das Schloss in Oranienburg, der Kreisstadt vom Landkreis Oberhavel.

Quelle: Enrico Kugler

Potsdam. Der Wahlkreis 58 wird gebildet durch den Landkreis Oberhavel und Teilen vom Landkreis Havelland . Der Wahlkreis 58 wurde zur Bundestagswahl 2017 neu abgegrenzt. Die bisher zum Wahlkreis 58 gehörende Gemeinde Nauen wurde dem Wahlkreis 56 zugeordnet.

Einwohner

  • Im Wahlkreis 58 leben 295.788 Menschen. Das sind etwa 10,4 Prozent der Einwohner Brandenburgs (2.848.826).
  • Davon sind 2,9 Prozent Ausländer.
  • Rund 45 Prozent der Menschen sind über 50. Den größten Teil machen die 50 - 65-Jährigen mit 25,7 Prozent aus.
  • 19.539 Menschen unter 65 beziehen Hartz-IV.
  • Genau 238.738 Menschen sind am 24. September 2017 wahlberechtigt.
  • Davon ist etwas mehr als die Hälfte weiblich.

Wahlergebnis Bundestagswahl 2013

Partei

Erststimme (%)

Zweitstimme (%)

CDU 37,5 36,2
SPD 28,0 23,8
Linke 19,6 18,3
AfD - 6,7
Grüne 4,9 5,7
FDP 1,5 2,9
Sonstige 8,5 6,3

Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung lag bei der Bundestagswahl 2013 mit 70,8 Prozent etwas über dem brandenburgischen Durchschnitt (68,4).

Die Direktkandidaten

  • Feiler, Uwe (CDU)
  • Dr.Grimm, Benjamin (SPD)
  • Petzold, Harald (DIE LINKE)
  • Schmidt, Christian (AfD)
  • Budke, Petra (GRÜNE/B 90)
  • Prof. Dr. Richter, Volkmar (FDP)
  • Ließke, Heinz (FREIE WÄHLER)
  • Müller, Brigitte (DKP)
  • Reckin, Stefan (Die PARTEI)
  • Ney, Thomas (PIRATEN)
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Bundestagswahl 2017: Die Direktkandidaten aus dem Wahlkreis 58 (Oberhavel – Havelland II)

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Übrigens

Vier Mal in Folge gewann die selbe Kandidatin diesen Wahlkreis: 1998, 2002, 2005 und 2009 machte die SPD-Frau Angelika Krüger-Leißner im Wahlkreis 58 das Rennen. 2013 scheiterte sie und konnte nicht erneut in den Bundestag einziehen. Nachdem aber Frank-Walter Steinmeier das Amt des Bundespräsidenten übernahm und sein Mandat im Parlament aufgab, rückte Krüger-Leißner nach und wurde somit auch in der fünften Legislatur in Folge Bundestagsabgeordnete.

MAZ

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