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Wahlkreis 62
Dahmeland-Fläming
Am Ende sind die Wahlplakate – aller Versprechen zum Trotz – auch nur Altpapier.

Bundestagswahl und Bürgermeisterwahlen in Dahmeland-Fläming liegen etwa sechs Wochen zurück. Für einige der etablierten Parteien waren die Ergebnisse ernüchternd. Besonders die SPD hat zum Teil heftige Niederlagen erlitten. Die Parteien nehmen die jüngsten Wahlergebnisse zum Anlass, um in den eigenen Reihen umzudenken.

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Wildau
Uwe Malich (r., Linke) wurde 2001 erstmals zum Wildauer Bürgermeister gewählt und geht nun in seine dritte Amtszeit. Linken-Stadtverordneter Gert Müller gratuliert.

Wildaus Bürgermeister Uwe Malich (Linke) hat die Stichwahl am Sonntag gegen seine Herausforderin Angela Homuth (SPD) mit 56,8 Prozent der Stimmen gewonnen. Zum dritten Mal seit 2001 setzte er sich bei der Bürgermeisterwahl durch. Der 64-Jährige schlug versöhnliche Töne an, Angela Homuth machte am Wahlabend eine Kampfansage.

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Wildau
Angela Homuth ist 54 Jahre alt.

Die Sozialdemokraten wurden bei der Wahl arg gebeutelt. Nur die Wildauer SPD-Bürgermeisterkandidatin Angela Homuth schnitt relativ erfolgreich ab. Dem Amtsinhaber konnte sie zwar in der ersten Runde nicht gefährlich werden, doch die Stichwahl am 15. Oktober kann aus verschiedenen Gründen spannend werden.

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Dahmeland-Fläming
Erfolg und Frust lagen bei der Wahl nahe beieinander.

Vertreter von Parteien und Organisationen aus der Region Dahemland-Fläming zeigen sich besorgt über das Ergebnis der Bundestagswahl. Kopfzerbrechen bereiten ihnen vor allem der Aufstieg der AfD – und mit ihr der Abstieg der alt eingesessenen Parteien.

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Wahlen in Bestensee
Arme hoch: Quasdorf (M.) ist wieder Bürgermeister.

Bei den Bürgermeisterwahlen in Bestensee konnte Klaus-Dieter Quasdorf (Wählergemeinschaft) die meisten Stimmen auf sich vereinen und ist damit der alte und neue Bürgermeister. Jürgen Ostländer (Plan Bestensee) lag schließlich doch deutlich hinter ihm. Weit abgeschlagen war Thomas Irmer (SPD), der dennoch zufrieden war mit seinem Wahlergebnis.

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Königs Wusterhausen
Er hat gut lachen: Der parteilose Swen Ennullat (Freie Wähler KW) entschied die erste Runde der Bürgermeisterwahl in Königs Wusterhausen klar für sich.

Er ist der klare Wahlsieger vom Sonntag, hat das Rennen um das Bürgermeisteramt aber noch nicht gewonnen. Der parteilose Swen Ennullat (Freue Wähler KW) holte mit 43,5 Prozent die meisten Stimmen. SPD-Kandidat Georg Hanke liegt mit 22,6 Prozent abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Wer Bürgermeister wird, entscheidet sich in der Stichwahl.

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Schulzendorf
Der amtierende Schulzendorfer Bürgermeister Markus Mücke (parteilos) beobachtet am Computer die eintrudelnden Wahlergebnisse.

Um den Posten des Bürgermeisters in Schulzendorf werden der parteilose Amtsinhaber Markus Mücke und Winifred Tauche, die Kandidatin der Linken, bei der Stichwahl am 15. Oktober ringen.

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Wahlkreis 62
Wiedergewählt: Jana Schimke vertritt den Wahlkreis 62 weiter im Bundestag.

Am Ende war es ein klarer Sieg: Jana Schimke (CDU) verteidigt ihr Direktmandat im Wahlkreis 62 und zieht erneut für Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I in den Bundestag ein. Die SPD, lange Zeit erster Anwärter auf das Direktmandat, verliert sogar den zweiten Platz. An die AfD.

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Dahme
Schulsozialarbeiterin Elissa Helmke stand im Dahmer Jugendklub den Schülern an der Wahlurne hilfreich zur Seite.

Demokratie hat ihre Spielregeln, sie zu erlernen, ist es nie zu früh. Neun Tage vor der Bundestagswahl öffnete auch in Dahme eines der U18-Wahllokale seine Tore und lud Minderjährige zur Testwahl an die Urne.

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Dahmeland-Fläming
Jana Schimke (CDU), Sylvia Lehmann (SPD), Carsten Preuß (für die Linke), Dietmar Ertel (AfD), Gerhard Kalinka (Grüne), Rico Kerstan (FDP) und Guido Körber (Piraten, v.l.).

Neun Kandidaten kämpfen um das Direktmandat im Bundestagswahlkreis 62. Sieben davon hatten es am Donnerstag zum „Forum Mittelstand“ geschafft und beantworteten Fragen der Wirtschaftsvertreter. Den größten Applaus gab es allerdings für einen bildungspolitischen Vorschlag.

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Königs Wusterhausen
Mit groben Verunstaltungen ihrer Plakate muss sich CDU-Kandidatin Schimke auseinandersetzen.

In weniger als drei Wochen wird gewählt und auf den Straßen ist der Wahlkampf im vollen Gang. Dabei fallen viele Wahlplakate auch in diesem Jahr Vandalismus zum Opfer. Viele Parteien beklagen den Verlust und die Zerstörung ihrer Schilder – und sehen eine steigende Tendenz mutwilliger Zerstörungen.

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Königs Wusterhausen
Stadt im Grünen aus der Vogelperspektive: Die riesige Sandfläche ist die Rossmann-Baustelle in der Karl-Marx-Straße.

Sechs Kandidaten treten zur Bürgermeisterwahl an – inhaltlich unterscheiden sie sich kaum, radikale Entwürfe sind nicht erkennbar – die bedarf es angesichts der guten Stadtentwicklung auch nicht.

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Die Direktkandidaten im Wahlkreis 62

Bundestagswahl 2017: Die Direktkandidaten aus dem Wahlkreis 62 (Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I)