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Captain America kämpft in Berlin

Dreharbeiten am Potsdamer Platz Captain America kämpft in Berlin

Das Studio Babelsberg in Potsdam hat Hollywood nach Berlin gebracht. Comic-Riese Marvel dreht mit dem Studio "Captain America: Civil War" in der Hauptstadt. Am Set rund um den Potsdamer Platz laufen nun die großen Stars wie Chris Evans, Scarlett Johansson und auch Daniel Brühl auf. Der soll im Film einen Bösewicht spielen.

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Captain America ist in Berlin!

Quelle: dpa

Potsdam/Berlin. Captain America rettet in Berlin die Ehre der Superhelden und ihre Selbstbestimmtheit! Der dritte Teil der erfolgreichen Marvel-Filmreihe wird derzeit in der Hauptstadt gedreht. Die Produktion wird in Deutschland vom Studio Babelsberg in Potsdam für Marvel geführt. Damit hat das Studio gleichzeitig zwei US-Megaproduktionen im Haus: Kinofilm „Captain America: Civil War“ und Serienhit „Homeland“.

Chris Evans, Scarlett Johansson und Anthony Mackie: Das ist die obere Liga aus Hollywood. Auch der deutsche Daniel Brühl hat eine Rolle im Superhelden-Film. Er wurde als Bösewicht gecastet. Bereits am Sonntag wurde ein großes Set am Sony Center und vor dem Hotel Ritz-Carlton am Potsdamer Platz aufgebaut. Zelte des Roten Kreuzes standen vor dem Nobelhotel, mittendrin Hilfsgüter der Amerikaner. Im Film verwandelt sich das Sony Center in eine Zentrale der Uno. Überall am Set waren schon am Montag vermeintliche UN-Soldaten zu sehen – in khakifarbenen Uniformen stiefelten sie über den Potsdamer Platz. Auch am Dienstag dauern die Dreharbeiten an.

Finanzielle Förderung für Captain America

Der Superhelden-Film wird in Deutschland finanziell gefördert. Die Produktion erhält von der Mitteldeutschen Medienförderung 350 000 Euro. Auch in Leipzig soll gedreht werden. Der FilmFernsehFonds Bayern gibt eine Förderung von 450 000 Euro für digitale Effekte. Gedreht wird allerdings nicht in Bayern.

Der US-amerikanische Schauspieler Chris Evans bei Dreharbeiten des Films "Captain America 3: Civil War" am Montag in Berlin.

Quelle: dpa

Begonnen hatten die Dreharbeiten in Atlanta in den USA. Neben Deutschland sind auch Puerto Rico und Island als feste Drehorte eingeplant. Der dritte „Captain America“ Film soll im Mai kommenden Jahres in den USA in den Kinos anlaufen. Regie führen Anthony und Joe Russo („Captain America: The Winter Soldier“). Captain America ist neben Iron Man, Wolverine oder Hulk ein Superheld aus den amerikanischen Marvel-Comics.

Darum geht's im dritten Kinofilm

Aufgegriffen wird im nächsten Captain America-Streifen der sogenannte Superhero Registration Act. Die Regierung möchte künftig Superhelden registrieren. Doch das stößt auf Widerstand, denn auch Superhelden wollen selbstbestimmt leben. Ironman Tony Stark (Robert Downey Jr.) sieht das anders. Es geht um die Legitimität des Gesetzes – darum entbricht ein Streit. Die Avengers drohen auseinander zu brechen.

Von MAZonline

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