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Chronik der Kreisreform in Brandenburg

Bildergalerie Chronik der Kreisreform in Brandenburg

Die umstrittene Gebietsreform ist gestoppt. Von den ersten Atemzügen der umstrittenen Neuregelung im Herbst 2014 bis zur Absage durch den Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am 1. November 2017 sind hier noch mal alle Stationen aufgeführt.

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Der Ministerpräsident Woidke stoppt am 1.November die umstrittene Reform.

Quelle: dpa

Potsdam. Ziel der „Verwaltungsstrukturreform 2019“ war die Anzahl der Landkreise in Brandenburg zu reduzieren und drei Städten ihre Kreisfreiheit abzuerkennen. Nach Protesten von Landkreisen und Städten sowie einer erfolgreichen Volksinitiative stellte die Regierung im April eine überarbeitet Version vor. Aber auch damit rissen die Proteste nicht ab.

Die Regierung hielt weiterhin an der Strukturreform fest, um eine leistungsfähige Selbstverwaltung auch in Orten mit Bevölkerungsrückgang aufrechtzuerhalten. Auch in der Bevölkerung war die Reform umstritten. Im letzten Brandenburgtrend vom Juni 2017 sprachen sich 58 Prozent gegen die Reform aus.

Jetzt zog Ministerpräsident Woidke die Reißleine und stoppte die Reform.

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Gegen die Kreisgebietsreform formierte sich von Beginn an Widerstand. Die Reform der rotgeführten Landesregierung wurde besonders von der CDU kritisiert. Aus 14 Landkreisen und vier kreisfreien Städten sollten zehn Landkreise und nur Potsdam als kreisfreie Stadt behalten werden. Eine Chronik.

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Von MAZonline

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