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DGB-Chefin Doro Zinke tritt ab

Gewerkschaften DGB-Chefin Doro Zinke tritt ab

Die Frau mit der markanten roten Brille hört auf: Nach mehr als zehn Jahren im Vorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds DGB tritt Doro Zinke ab. Nachfolger soll ihr bisheriger Stellvertreter Christian Hoßbach werden. Bei der Tagung am 20. Januar in Potsdam soll außerdem Sonja Staack für den stellvertretenden Vorsitz nominiert werden, hieß es.

Doro Zinke, Vorsitzende des Landesverbandes Berlin-Brandenburg des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Quelle: picture alliance / dpa

Potsdam. Die langjährige Bezirksvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, tritt bei den Vorstandswahlen im Januar nicht wieder an. Nachfolger soll ihr bisheriger Stellvertreter Christian Hoßbach werden. Bei der Tagung am 20. Januar in Potsdam soll außerdem Sonja Staack für den stellvertretenden Vorsitz nominiert werden, hieß es.

Zinke saß seit 2006 im Vorstand des DGB-Bezirks. Von 2006 bis 2010 amtierte sie zunächst als stellvertretende Vorsitzende, ehe sie 2010 zur Vorsitzenden gewählt wurde. Zinke, Jahrgang 1954, studierte in Tübingen Politik, Soziologie und Geschichte. 1973 trat sie der Lehrergewerkschaft GEW bei.

Christian Hoßbach kam 1963 in Westberlin zur Welt und ist seit 1985 Gewerkschafter. Er kommt von der IG Metall und war zuletzt als DGB-Vize für die Bereiche Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik zuständig. Sonja Staack gilt als Bildungsexpertin und kommt von der Gewerkschaft Verdi.

Von MAZOnline

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