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Dann war da nur noch Sand: Brandenburgs Wüste

MAZ-Volontäre erzählen ihre Geschichten Dann war da nur noch Sand: Brandenburgs Wüste

Spannend, abwechslungsreich und jeden Tag neu: Das Volontariat bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung hat vieles zu bieten. Täglich kann man als angehender Journalist Dinge erleben, die man vorher noch nicht kannte. MAZ-Volontärin Luise Fröhlich berichtet über ein besonderes Erlebnis, das sie wohl nie vergessen wird.

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MAZ-Volontärin Luise Fröhlich am Newsdesk
 

Quelle: Friedrich Bungert

Potsdam.  128 Kilometer. Vor mir die nasse Straße, links und rechts davon grüne Wälder und Wiesen und neben mir auf dem Beifahrersitz die Ungewissheit darüber, was mich gleich erwarten wird. Mein Ziel lautet Lieberose, eine Kleinstadt im Süden Brandenburgs. Dort befindet sich die größte Wüste des Landes. Fünf Quadratkilometer ist sie groß und passt damit perfekt in die MAZ-Superlative-Serie. Ich habe mich mit der Leiterin des Stiftungsprojektes der Lieberoser Heide verabredet.

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Am Zaun werde ich von ihrem Kollegen, dem Oberförster Axel Becker, begrüßt. Ihm gehört der große Geländewagen vor der Einfahrt, in den ich gleich steigen werde. Zunächst aber reden wir ein bisschen über die Wüste und den Waldbrand, der sie vor mehr als 50 Jahren hat entstehen lassen. „Wenn Sie darüber schreiben wollen, müssen Sie sie gesehen haben“, sagt Becker.

Blick auf die unendlich wirkende Weite der Lieberoser Wüste

Blick auf die unendlich wirkende Weite der Lieberoser Wüste

Quelle: Luise Fröhlich

Also nehmen die beiden mich mit auf eine Exkursion durch die Lieberoser Heide. Es geht auf und ab, durch tiefe Pfützen und dichten Wald. Plötzlich aber lichtet sich die Landschaft, es wird heller und dann ist da nur noch Sand. Und obwohl es nur Sand ist, beeindruckt mich der Anblick so sehr, dass ich auch nach einem Jahr noch daran zurückdenke.

Das sind wir, die aktuellen Volontäre der Märkischen Allgemeinen Zeitung

Das sind wir, die aktuellen Volontäre der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Quelle: Friedrich Bungert

Schon während der Exkursion, als ich in dem großen Wagen sitze und alles schaukelt, weil die Wege so löchrig sind, ahne ich, dass das ein Erlebnis ist, das ich wohl nicht mehr vergessen werde.

Von Luise Fröhlich

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