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Brandenburg „Defensivplan aufgegangen”
Brandenburg „Defensivplan aufgegangen”
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18:05 07.04.2013
Der Torschütze des 1:1, Alexander Bittroff (r) von Energie Cottbus, wird von seinen Mitspielern ChristianBickel und Michael Schulze (r) nach seinem Treffer bejubelt. Quelle: dpa
Cottbus/München (dpa)

Vor 18.200 Zuschauern hatte Daniel Halfar (54.) die Gastgeber am 28. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga in Führung gebracht. Mit dem besten Angriff des Sonntags schlugen die Cottbuser zurück.

Die Lausitzer erkämpften sich ihren 14. Auswärtspunkt vor allem mit einer kompakten Defensive. Nur einmal waren die Lausitzer nicht im Bilde, als Ivica Banovic und Uwe Hünemeier zu weit von ihren Gegenspielern entfernt standen, auch der Rettungsversuch von Michael Schulze kam zu spät.

Mit 40 Punkten bleibt Energie als Siebter im Niemandsland der Tabelle, auf Relegationsplatz drei schaut im Team von Trainer Rudi Bommer niemand mehr. Der Chefcoach antwortete auf eine entsprechende Frage nach der Partie ironisch: „Nein, wir steigen auf.” Marco Stiepermann, der den Ausgleich vorbereitet hatte, sagte deutlich: „Es zählt noch ein einstelliger Tabellenplatz - das schaffen wir auch.”

Bommer hatte mit Stiepermann, André Fomitschow und Christian Bickel die offensive Mittelfeldreihe neu formiert. Dennis Sörensen (Muskelfaserriss) fehlte, Daniel Adlung musste auf die Bank. „Es war ein verdienter Punkt, weil wir in der zweiten Halbzeit mehr investiert haben”, befand Torschütze Bittroff. „Wir wollten die Räume eng machen, dieser Plan ist aufgegangen”, analysierte Kapitän Uwe Möhrle. Die kleinen Hoffnungen des TSV 1860 München auf Relegationsplatz drei haben mit jetzt sechs Punkten Rückstand dagegen einen neuen Dämpfer erhalten.

Die Begegnung war lange eine zähe Angelegenheit. Nach vorn gelang Cottbus nicht viel, auch weil Toptorjäger Boubacar Sanogo angeschlagen in die Partie gegangen war. Zur Pause kam für ihn John Jairo Mosquera, der aber auch keine Akzente setzen konnte. dpa

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