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Die unglaubliche Reise in einem kaputten Bus

Ende einer Klassenfahrt in Sachsen Die unglaubliche Reise in einem kaputten Bus

Die Polizei in Sachsen hat am Dienstagvormittag die Klassenfahrt einer brandenburgischen Schule gestoppt. Autofahrer hatten die Beamten auf den augenscheinlich kaputten Bus aufmerksam gemacht. Als die Beamten das Fahrzeug stoppten, staunten sie nicht schlecht.

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Quelle: dpa

Potsdam/ Großenhain . Am Dienstagvormittag bekam die Polizei von einem Autofahrer den Hinweis auf einen offensichtlich defekten Reisebus in Großenhain in Sachsen. Der Bus würde eine starke Schräglage haben und in den Kurven würde ein Vorderrad in der Luft schweben.

Wenig später stoppte die Polizei den Bus auf der Meißner Straße, nur wenige Kilometer in der brandenburgischen Landesgrenze. Schnell wurde klar, dass der Autofahrer recht hatte. Der Bus hing stark nach rechts.

Als die Beamten die Entladung des Busses verlangten, war die Überraschung groß. „Sämtliche Gepäckstücke waren auf der linken Seite deponiert. „Offensichtlich um die Schräglage nach rechts auszugleichen“, so die Polizei.

Wenig später war der Bus ausgeräumt – und das linke Vorderrad hing in der Luft. Bei näherer Prüfung stellte sich heraus, dass die Steuerung der Luftfederanlage defekt war. Die Polizisten zogen den Bus aus dem Verkehr.

Für die 36 Schülern und zwei Lehrern eines Elsterwerdaer Gymnasiums (Elbe-Elster), die auf der Heimreise von einer mehrtägigen Klassenfahrt waren, wurde ein Ersatzfahrzeug angefordert.

Von Simona Block

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