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Dienstwagenaffäre: Kosten von 32 000 Euro

Staatsanwaltschaft prüft Dienstwagenaffäre: Kosten von 32 000 Euro

Die Staatsanwaltschaft prüft die Fahrtenbücher im Zusammenhang mit der Dienstwagenaffäre der Landesfeuerwehrchefs. Noch immer ist unklar, ob mit den Autos unerlaubt Privatfahrten durchgeführt wurden. Die Kosten für die Autos wurden nun vom Ministerium aufgeschlüsselt.

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Einer der umstrittenen Dienstwagen für die Landesbranddirektoren.

Quelle: MOZ/Sergej Scheibe

Potsdam. Die Kosten für die Dienstwagen des Ex-Landesbranddirektors Norbert Zoschke und seines Stellvertreter Carsten Pranz summieren sich zwischen den Jahren 2011 und 2015 auf mehr als 32 000 Euro. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der CDU hervor. Laut Ministerium ist es derzeit aber nicht möglich, zu beziffern, wie viele Kosten davon auf die mögliche Privatnutzung der Wagen entfällt.

Das Ministerium hatte die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gebeten, den Fall zu prüfen. Es geht um die Führung der Fahrtenbücher und um die Frage, ob die Fahrzeuge möglicherweise auch privat genutzt wurden. Auch soll die Justiz prüfen, ob eventuelle Vorteile von Zoschke und Pranz, dem ehemaligen Büroleiter von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), versteuert wurden.

Als 2011 die Fahrzeuge für die Vize-Branddirektoren zur Verfügung gestellt wurden, war Woidke Innenminister. Er war den Angaben zufolge jedoch weder mit dem Vorgang befasst, noch darüber informiert.

Von MAZOnline

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