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Drei Schutzengel im „Xavier“-Sturm

Glück im Unglück Drei Schutzengel im „Xavier“-Sturm

Das Sturmtief „Xavier“ war extrem und forderte allein in Brandenburg vier Menschenleben. Die Zerstörungen waren landesweit enorm. Vielen sitzt der Schrecken noch in den Gliedern. Drei Brandenburger hatten dabei einen ganz besonderen Schutzengel. Wir haben sie besucht.

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Rettungsassistent Dorian Tübel konnte sich aus diesem Wagen gerade noch retten.

Quelle: Julian Stähle

Potsdam. Nach einer Bilanz des Deutschen Wetterdienstes in Potsdam war „Xavier“ einer der schlimmsten Stürme der vergangenen Jahrzehnte in Berlin und Brandenburg - und erreichte damit bundesweit Spitzenwerte im Flachland.

Im Land Brandenburg kamen während des Sturms vier Menschen ums Leben. Drei wurden von umgestürzten Bäumen und herumfliegenden Ästen in ihren Autos getötet. Ein Mann wurde von einem Baum erschlagen, als er gerade Äste von einer Straße wegräumen wollte. Viele Menschen wurden verletzt.

Es hätte auch schlimmer ausgehen können, wie das Schicksal von drei Menschen beweist, die nur mit viel Glück unbeschadet den Sturm überlebt haben.

Von MAZonline

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