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Drei tote Wölfe in vier Tagen in Brandenburg

Kollision bei Eichow Drei tote Wölfe in vier Tagen in Brandenburg

In Brandenburg ist wieder ein toter Wolf entdeckt worden. Anfang der Woche starb ein Wolf bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Crinitz. Am Dienstag machte ein Jagdpächter eine grausige Entdeckung. Er fand einen Wolf-Kadaver auf einem abgeernteten Acker. Nun gab es erneut einen tödlichen Unfall.

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Die tote Wölfin auf der L49 zwischen Vetschau und Eichow.

Quelle: Kay-Uwe Hartleb/Landesamt für Umwelt

Potsdam.  Binnen weniger Tage ist zum zweiten Mal ein Wolf in Südbrandenburg bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Ein Auto kollidierte am Donnerstag auf einer Landstraße bei Eichow (Spree-Neiße) mit dem weiblichen Tier, wie das Landesamt für Umwelt am Freitag in Potsdam mitteilte. Der Wolf starb am Unfallort. Das Tier wurde geborgen und für weitere Untersuchungen zu einem Berliner Institut gebracht.

Bereits am Montag war ein männlicher Wolf auf einer Straße bei Crinitz (Elbe-Elster) bei einem Verkehrsunfall getötet worden. Zudem war ein Jagdpächter am Dienstag auf einen Wolfskadaver auf einem abgeernteten Acker bei Sergen (Spree-Neiße) gestoßen. Die Todesursache war am 2. Dezember 2016 noch unklar. Das Tier sollte nach Angaben des Landesamtes obduziert werden. Der Wolf steht in Deutschland unter Artenschutz, in der Lausitz gibt es vergleichsweise große Vorkommen.

Von MAZonline

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