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Brandenburg Dürresommer sorgt für schlechteste Kartoffelernte seit 1991
Brandenburg Dürresommer sorgt für schlechteste Kartoffelernte seit 1991
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00:21 13.12.2018
Dicke Kartoffeln sind in diesem Jahr die Ausnahme. Brandenburg verzeichnet die schlechteste Ernte seit 1991. Quelle: dpa/Uwe Anspach
Potsdam

 In diesem Jahr wurden in der Mark so wenige Kartoffeln geerntet wie seit 1991 nicht, und das, obwohl die Anbaufläche um sieben Prozent erweitert worden war, teilte das Statistikamt Berlin-Brandenburg am Montag mit. 270.600 Tonnen holten die Landwirte aus der Erde, das waren im Vergleich zu 2017 fast 87.000 Tonnen weniger.

Durch die extreme Trockenheit sind die Knollen in diesem Jahr auch sehr klein, was sich im Ertrag pro Hektar widerspiegelt: 2018 waren es 251 Dezitonnen pro Hektar, das war fast ein Drittel weniger als 2017. Die Landwirte, die ihre Kartoffelfelder künstlich bewässern konnten, waren klar im Vorteil. Auf beregneten Feldern wurde im Durchschnitt ein Ertrag von 299,5 Dezitonnen pro Hektar gerodet, während er auf Feldern ohne Wasserzufuhr mit 182,7 Dezitonnen deutlich niedriger ausfiel.

Von Torsten Gellner

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