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Eine Hymne für die Uckermark

Kabarettist besingt seine Heimat Eine Hymne für die Uckermark

Das ist nicht „West Virginia“, das ist die Uckermark! Weite Felder, der Reiz der Landschaft, Traktoren: Kabarettist Matthias Machtwerk hat ein „Lied der Uckermark“ geschrieben. Er zieht allerdings nicht darüber her, sondern sieht vielmehr die Romantik und die Schönheit seiner eigenen Heimat. Wir haben das Video.

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Die Uckermark hat jetzt einen eigenen Song.

Quelle: dpa-Zentralbild

Prenzlau. Die Uckermark gilt Liebhabern als eine der schönsten Landschaften Deutschlands – von der „Toskana des Nordens“ ist oft die Rede. Ein Sohn der Uckermark hat seiner Heimat nun eine Hymne gedichtet. Der Prenzlauer Matthias Jahn ist bekannt als Kabarettist Matthias Machwerk, er macht sich in seinem „Lied der Uckermark“ jedoch nicht über das Sujet lustig – anders etwa als sein Kollege Rainald Grebe im „Brandenburg“- Lied.

Machwerks Text beschreibt Bekanntes, den Reiz der Landschaft, die weiten Felder, die Traktoren. Er wollte einen „allgemeinen Liedtext, der die Zuhörer berührt“, hat Machwerk erzählt. Selbst singen mochte er nicht, ein Sänger trägt das Lob zur Melodie des John-Denver-Klassikers „West Virginia“ vor. Zu hören ist das Lied über das Land „weit im Osten“ nur im Internet.

Kabarettist Matthias Machwerk

Kabarettist Matthias Machwerk.

Quelle: Privat/Archiv

Machwerk ist übrigens nicht der Erste: Auch Mundart-Autor Max Lindow oder das Ensemble des Warnitzer Landvolks haben den Reiz der Uckermark besungen.

Von Markus Schünemann

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