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Ekel-Protest mit toten Tieren in Berlin

Demo von Tierschützern Ekel-Protest mit toten Tieren in Berlin

Mit einer ziemlich kontroversen und drastischen Aktion haben am Samstag Tierschützer in Berlin protestiert. Sie brachten tote Tiere mit vor das Brandenburger Tor. Damit bezogen sie Stellung gegen die Massentierhaltung. Passanten reagierten entsetzt.

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Mit toten Tieren demonstrierten Tierschützer am Sonnabend in Berlin.

Quelle: imago

Berlin. Mit toten Tierkörpern haben rund 200 Aktivisten am Samstag vor dem Brandenburger Tor in Berlin gegen Massentierhaltung protestiert. Man habe auf „das verborgene Leid der Tiere in der Nutztierindustrie“ aufmerksam machen wollen, sagte eine Sprecherin der Organisation Animal Equality. Die Aktivisten brachten dafür Körper von toten Kaninchen, Masthühnern, Legehennen, Ferkeln und Gänsen auf den bei Touristen beliebten Platz mit. Die Tiere seien zuvor in der Massentierhaltung gestorben, weil sie etwa zu schwach und zu klein gewesen seien, hieß es. Passanten hätten entsetzt und bewegt reagiert und innegehalten.

An diesem Sonntag ist der Weltvegantag. Dazu plant die vegane Supermarktkette Veganz eine Kundgebung ebenfalls am Brandenburger Tor. Erwartet werden rund 1000 Teilnehmer. Veganer meiden beim Essen wie auch in anderen Bereichen Tierprodukte.

Von MAZonline

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