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Erster der drei S-Bahn-Schläger stellt sich

Gewaltattacke in S7 Erster der drei S-Bahn-Schläger stellt sich

Erster Fahndungserfolg für die Polizei: Einer der drei S-Bahn-Randalierer vom Bahnhof Griebnitzsee hat sich nun der Polizei gestellt. Er soll sich auf dem Fahndungsfoto erkannt haben. Doch die Gewalttaten zwischen den Bahnhöfen Griebnitzsee und Charlottenburg sind damit noch nicht aufgeklärt. Ein Fahrgast wurde dabei attackiert.

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In der S7 haben die Männer einen Fahrgast brutal zusammengeschlagen.

Quelle: Polizei

Potsdam. Erster Fahndungserfolg für die Polizei: Nachdem drei Männer am vergangenen Mittwoch, 3. Februar, einen Fahrkartenautomaten auf dem S-Bahnhof Griebnitzsee demolierten und einen Fahrgast zusammenschlugen, hat sich nun einer von ihnen der Polizei gestellt. Er hatte sich selbst auf dem Fahndungsfoto erkannt, wie die Polizei mitteilte.

Polizei sucht weiter nach Zeugen

Die Identität der beiden Mittäter ist weiterhin nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Die Bundespolizei sucht weiter nach Zeugen. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 /297779 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

Markenzeichen „Tunnel“

Die Täter sind 18 bis 25 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,85 Metern groß, schlank gebaut und haben dunkelblonde Haare. Zwei von ihnen tragen Ohrringe, sogenannte „Tunnel“.

Schwitzkasten und Faustschläge

Die Gewaltserie begann am 3. Februar gegen 22:20 Uhr damit, dass die drei jungen Männer auf dem S-Bahnhof Griebnitzsee den Fahrkartenautomaten beschädigten. Dann stiegen sie in die S7 in Richtung Berlin. Als die Täter eine Scheibe in der S-Bahn zerkratzten, forderte ein couragierter Fahrgast sie auf, das zu unterlassen.

Daraufhin schlugen die drei Männer alle auf den 29-jährigen Berliner ein. Ein Täter hielt den Attackierten im Schwitzkasten, während die anderen mit Fäusten auf den Kopf des Mannes einschlugen. Das Opfer erlitt mehrere Hämatome am Kopf und Verletzungen am Ellbogen. Am Bahnhof Charlottenburg verließen die Schläger die S-Bahn.

(In einer früheren Version hatten wir das Fahndungsfoto der Polizei veröffentlicht. Da sich die Täter inzwischen gestellt haben, ist das Bild von uns entfernt worden.)

Von MAZonline

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