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Es bleibt kalt und frostig in den nächsten Tagen

Warnung vor zugefrorenen Seen Es bleibt kalt und frostig in den nächsten Tagen

Jetzt ist er endgültig da – der Winter. Und weil’s grad so schön kalt ist, bleibt er noch ein paar Tage. Auch in den kommenden Tagen wird es kaum wärmer als null Grad, meist sogar deutlich kälter. Vor allem die Nächte sind bitterkalt. Die Polizei warnt trotzdem davor, zugefrorene Seen oder Flüsse zu betreten. Es gibt zwei aktuelle und abschreckende Beispiele.

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Quelle: Lara Wiehle

Potsdam. Das Betreten zugefrorener Seen und Flüsse in der Region ist nach wie vor teilweise lebensgefährlich. Darauf wies die Polizei am Dienstag in Berlin und Brandenburg hin. Das Eis sei trotz der tiefen Temperaturen noch nicht überall ausreichend tragfähig. Es bestehe Lebensgefahr.

Wetteraussichten für die nächsten Tage

Die Wetteraussichten der nächsten Tage lassen sich vor allem mit einem Wort zusammenfassen – kalt.

Dafür soll es aber meist recht schön werden. In der Potsdamer Region könnte es am Mittwoch leicht schneien. Die Temperaturen liegen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zwischen 0 und -5 Grad. Donnerstag soll es etwas kälter werden, dafür sonnig mit leichter Bewölkung. Für Freitag sagt der DWD noch einmal niedrigere Temperatur voraus, demnach soll es zwischen -3 und -8 Grad kalt werden.

Im Norden Brandenburg ein ähnliches Bild. Mittwoch allerdings soll es dort keinen Schneefall geben.

Für die Region um Cottbus ist am Mittwoch leichter Schneefall vorhergesagt. Die Temperaturen sind dort ähnlich niedrig wie im Rest des Landes.

Bis zu 7 Grad warm könnte es werden. Die Tiefsttemperaturen liegen dann aber dennoch bei rund -7 Grad.

Erste Unfälle wurden bereits registriert. So retteten am Montag zwei Männer einen Achtjährigen, der durch das Eis des Malchowers Sees in Berlin eingebrochen war und zu ertrinken drohte. Die beiden 39 und 47 Jahre alten Männer holten den Jungen aus dem Wasser, trockneten und wärmten ihn mit ihren Mänteln. Das Kind kam mit Unterkühlungen ins Krankenhaus.

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Rätselhaftes Unglück im Kreis Oberhavel

Bereits am 8. Januar soll laut Zeugenaussagen eine Frau auf dem Mühlenbecker See bei Summt (Oberhavel) durchs Eis eingebrochen sein. Die Suche von Tauchern nach ihr blieb erfolglos, die Polizei vermutet jedoch, dass die Frau sich womöglich selbst retten konnte.

In der Nacht zum Dienstag gingen die Temperaturen in der Region auf bis zu minus 13 Grad in Cottbus zurück. Bis Mittwoch herrscht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Potsdam Dauerfrost. Dann streifen die Höchsttemperaturen den Gefrierpunkt. Bis zum Wochenende soll es vor allem in den Nächten immer wieder sehr kalt werden.

Von MAZonline

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