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Brandenburg Es bleibt kalt und frostig in den nächsten Tagen
Brandenburg Es bleibt kalt und frostig in den nächsten Tagen
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09:57 19.01.2016
Quelle: Lara Wiehle
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Potsdam

Das Betreten zugefrorener Seen und Flüsse in der Region ist nach wie vor teilweise lebensgefährlich. Darauf wies die Polizei am Dienstag in Berlin und Brandenburg hin. Das Eis sei trotz der tiefen Temperaturen noch nicht überall ausreichend tragfähig. Es bestehe Lebensgefahr.

Wetteraussichten für die nächsten Tage

Die Wetteraussichten der nächsten Tage lassen sich vor allem mit einem Wort zusammenfassen – kalt.

Dafür soll es aber meist recht schön werden. In der Potsdamer Region könnte es am Mittwoch leicht schneien. Die Temperaturen liegen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zwischen 0 und -5 Grad. Donnerstag soll es etwas kälter werden, dafür sonnig mit leichter Bewölkung. Für Freitag sagt der DWD noch einmal niedrigere Temperatur voraus, demnach soll es zwischen -3 und -8 Grad kalt werden.

Im Norden Brandenburg ein ähnliches Bild. Mittwoch allerdings soll es dort keinen Schneefall geben.

Für die Region um Cottbus ist am Mittwoch leichter Schneefall vorhergesagt. Die Temperaturen sind dort ähnlich niedrig wie im Rest des Landes.

Bis zu 7 Grad warm könnte es werden. Die Tiefsttemperaturen liegen dann aber dennoch bei rund -7 Grad.

Erste Unfälle wurden bereits registriert. So retteten am Montag zwei Männer einen Achtjährigen, der durch das Eis des Malchowers Sees in Berlin eingebrochen war und zu ertrinken drohte. Die beiden 39 und 47 Jahre alten Männer holten den Jungen aus dem Wasser, trockneten und wärmten ihn mit ihren Mänteln. Das Kind kam mit Unterkühlungen ins Krankenhaus.

Wetter für Ihre Region unter www.MAZ-online.de/wetter

Rätselhaftes Unglück im Kreis Oberhavel

Bereits am 8. Januar soll laut Zeugenaussagen eine Frau auf dem Mühlenbecker See bei Summt (Oberhavel) durchs Eis eingebrochen sein. Die Suche von Tauchern nach ihr blieb erfolglos, die Polizei vermutet jedoch, dass die Frau sich womöglich selbst retten konnte.

In der Nacht zum Dienstag gingen die Temperaturen in der Region auf bis zu minus 13 Grad in Cottbus zurück. Bis Mittwoch herrscht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Potsdam Dauerfrost. Dann streifen die Höchsttemperaturen den Gefrierpunkt. Bis zum Wochenende soll es vor allem in den Nächten immer wieder sehr kalt werden.

Von MAZonline

Das Gerücht hat sich sogar im russischen Fernsehen verbreitet – in Berlin-Marzahn soll ein 13-jähriges Mädchen entführt und vergewaltigt worden sein, von südländisch aussehenden Männern. Am Montagabend haben deswegen 250 Menschen in Marzahn demonstriert. Die Polizei löste die Versammlung auf, weil es das Verbrechen nicht gegeben hat.

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