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Explosion im Chemielabor in Berliner Schule

Vier Verletzte Explosion im Chemielabor in Berliner Schule

Nach einem Unfall mit Chemikalien an der Lette-Schule in Berlin-Schöneberg prüft das zuständige Landesamt, ob Sicherheitsvorkehrungen missachtet worden sind. Die Polizei korrigierte unterdessen die Zahl der Verletzten von drei auf vier nach oben.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Potsdam/ Berlin. Am späten Freitagvormittag hatte ein 21-jähriger Schüler ein Experiment mit Chemikalien zum Tag der offenen Tür vorbereitet, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei kam es zu einer Explosion. Laut dem zuständigen Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit hatte es eine Reaktion von rotem Phosphor mit Natriumchlorat gegeben.

Der 21-Jährige erlitt nach Angaben der Polizei schwere Verletzungen an den Händen und musste im Krankenhaus operiert werden. Drei weitere Schüler im Alter von 19, 22 und 25 Jahren trugen leichte Schnittverletzungen im Gesicht und Knalltraumata davon.

Roter Phosphor gilt als sehr leicht brennbar. Mischt man ihn mit Natriumchlorat, löst das eine dynamitähnliche Explosion aus.

Von Kristin Weber | MAZonline

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