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Farbbeutel-Attacke auf Haus von Gauland

Hakenkreuz gesprüht Farbbeutel-Attacke auf Haus von Gauland

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde das Wohnhaus des brandenburgischen AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland in Potsdam von Unbekannten attackiert.

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Farbanschlag auf Gaulands Wohnhaus.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. In der Nacht auf Dienstag haben Unbekannte das Haus von AfD-Vize Alexander Gauland in Potsdam attackiert.

Die nächtlichen Randalierer sprühten zudem ein durchgestrichenes Hakenkreuz und den Spruch “Nationalismus tötet“ an die Fassade des Hauses. „Mir fällt dazu nichts ein“, wird Gauland, der auch Landesvorsitzender der AfD Brandenburg ist, zitiert.

Nach Angaben von Parteisprecher Christian Lüth war Gauland selbst nicht zuhause, als in der Nacht zum Dienstag Farbbeutel geworfen wurden.

Seine Lebensgefährtin habe den Vandalismus erst am Morgen bemerkt.

Der angezündete Haufen Sperrmüll

Der angezündete Haufen Sperrmüll.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Wie die AfD-Pressestelle mitteilte, wurden die Nachbarn Gaulands aufgeschreckt, weil ein Sperrmüllhaufen in der Nähe des Gartenzauns angezündet wurde.

Die Polizei stellte einen blauen Farbbeutel und ein Plakat mit der Aufschrift „Gegen Gau-Land“ sicher.

AfD-Politiker als Zielscheibe

Gauland steht dem rechtsnationalen Flügel der AfD nahe. Erst vor wenigen Wochen hatten politische Gegner der AfD der stellvertretenden Vorsitzenden Beatrix von Storch eine Torte ins Gesicht geworfen.

Von MAZonline

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