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Favoriten gewinnen bei Bürgermeisterwahlen

Kloster Lehnin und Lübbenau Favoriten gewinnen bei Bürgermeisterwahlen

In Brandenburg sind am Sonntag zwei Bürgermeisterwahlen über die Bühne gegangen. Bei beiden Abstimmungen sind Überraschungen ausgeblieben. Sowohl in Lübbenau (Oberspreewald-Lausitz) als auch in Kloster Lehnin (Potsdam-Mittelmark) haben sich die Favoriten deutlich durchgesetzt.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Kloster Lehnin/Lübbenau. In der Spreewaldstadt Lübbenau hat der von der CDU ins Rennen geschickte Bürgermeister Helmut Wenzel (parteilos) sein Amt verteidigt. Wenzel erhielt am Sonntag 65,6 Prozent der Stimmen, wie der Wahlleiter im Internet mitteilte. Der AfD-Kandidat Marian von Stürmer kam auf 34,4 Prozent.

Es gab 14.353 Wahlberechtigte, die ein neues Stadtoberhaupt bestimmen sollten. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,4 Prozent. Wenzel ist seit dem Jahr 2000 Oberhaupt von Lübbenau.

SPD-Kandidat gewinnt deutlich in Kloster Lehnin

In der Gemeinde Kloster Lehnin gewann Uwe Brückner (parteilos), der für die SPD und ein Bürgerbündnis antrat. Er erhielt 72,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Der AfD-Kandidat Falk Deuter kam auf 14,6 Prozent. Rund 9500 Wahlberechtigte konnten ihre Stimme abgeben. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,1 Prozent.

– Hier informieren wir über den Wahltag in Kloster Lehnin.

Der frühere Bürgermeister Bernd Kreykenbohm trat nicht mehr an. Gegen ihn hatte es in den vergangenen Wochen Vorwürfe gegeben, er habe sich zu Unrecht Sitzungsgelder ausbezahlen lassen. Kreykenbohm wies das zurück.

Von dpa

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