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Brandenburg Feuerwehr duldet keinen „braunen Mob“
Brandenburg Feuerwehr duldet keinen „braunen Mob“
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13:40 14.09.2015
Rechtsextremismus in Brandenburgs Feuerwehr wird nicht geduldet. Quelle: Julian Stähle
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Eisenhüttenstadt

Landesbranddirektor Heinz Rudolph hat mutmaßliche rechtsextreme Entgleisungen auf einer Privatfeier an der Landesfeuerschule in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) scharf verurteilt. So etwas dulde er in seiner Einrichtung nicht, sagte er am Montag. Wenn sich die Vorwürfe bestätigen sollten, hätte das nach Landesbeamtenrecht Konsequenzen, betonte Rudolph.

Berufsfeuerwehr-Anwärter sollen auf einer Party Ende August „Sieg Heil“ gebrüllt und rechte Musik gehört haben. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bestätigte dies am Montag. Es werde gegen neun Berufsfeuerwehr-Anwärter wegen des Verwendens verfassungswidriger Organe ermittelt.

Ein Ausbilder hatte den Vorfall einen Tag nach der Feier bei der Polizei angezeigt. Kursteilnehmer hatten ihm davon berichtet.

Rudolph sagte, bei den Brandenburger Feuerwehren gebe es „keinen braunen Mob“. Der Vorgang müsse jetzt aufgeklärt werden. Die Feuerwehr deshalb generell zu stigmatisieren, verbiete sich.

Von dpa

Im Frühjahr hat er seinen Nachbarn erstochen, jetzt sitzt der 54-Jährige aus Brieskow-Finkenheerd (Oder-Spree) auf der Anklagebank. Das Landgericht Frankfurt (Oder) teilte bereits vor der Verhandlung mit, dass der Mann nicht schuldfähig sei. Grund ist seine Psyche.

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