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Feuerwehr duldet keinen „braunen Mob“

Landesbranddirektor Brandenburg reaqiert Feuerwehr duldet keinen „braunen Mob“

In Brandenburgs Feuerwehren gibt es „keinen braunen Mob“, sagt Landesbranddirektor Heinz Rudolph. So etwas werde nicht geduldet. Anwärter zur Berufsfeuerwehr, die auf einer Weiterbildung „Sieg heil“ gerufen haben sollen, haben mit Konsequenzen zu rechnen.

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Rechtsextremismus in Brandenburgs Feuerwehr wird nicht geduldet.

Quelle: Julian Stähle

Eisenhüttenstadt. Landesbranddirektor Heinz Rudolph hat mutmaßliche rechtsextreme Entgleisungen auf einer Privatfeier an der Landesfeuerschule in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) scharf verurteilt. So etwas dulde er in seiner Einrichtung nicht, sagte er am Montag. Wenn sich die Vorwürfe bestätigen sollten, hätte das nach Landesbeamtenrecht Konsequenzen, betonte Rudolph.

Berufsfeuerwehr-Anwärter sollen auf einer Party Ende August „Sieg Heil“ gebrüllt und rechte Musik gehört haben. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bestätigte dies am Montag. Es werde gegen neun Berufsfeuerwehr-Anwärter wegen des Verwendens verfassungswidriger Organe ermittelt.

Ein Ausbilder hatte den Vorfall einen Tag nach der Feier bei der Polizei angezeigt. Kursteilnehmer hatten ihm davon berichtet.

Rudolph sagte, bei den Brandenburger Feuerwehren gebe es „keinen braunen Mob“. Der Vorgang müsse jetzt aufgeklärt werden. Die Feuerwehr deshalb generell zu stigmatisieren, verbiete sich.

Von dpa

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