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Finsterwalde: Bauarbeiter stürzt in den Tod

Polizeimeldungen aus der Nacht zu Dienstag Finsterwalde: Bauarbeiter stürzt in den Tod

Tragisches Unglück in Finsterwalde (Elbe-Elster): Dort ist ein Bauarbeiter aus drei Metern Höhe in den Tod gestürzt. Ihm konnte nicht mehr geholfen werden. In Berlin ist eine 12-Jährige von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Wir geben einen Überblick über die Polizeimeldungen aus der Nacht zu Dienstag.

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Quelle: dpa

Finsterwalde. Ein 60 Jahre alter Bauarbeiter ist in Finsterwalde (Elbe-Elster) bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Er war am Montagnachmittag aus drei Metern in die Tiefe gestürzt, wie die Polizei am Dienstag in Potsdam mitteilte. Der Mann starb in einem Krankenhaus in Cottbus. Die näheren Umstände des Unfalls waren zunächst unklar.

Berlin: Zwölfjährige von Auto angefahren und schwer verletzt

Ein zwölfjähriges Mädchen ist in Berlin-Marzahn von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Das Kind hatte am Montagabend an der Kreuzung Landsberger Allee/Rhinstraße vermutlich bei roter Ampel die Straße überqueren wollen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ein 42 Jahre alter Autofahrer konnte nicht mehr bremsen und fuhr das Mädchen mit seinem Wagen an. Die Zwölfjährige kam mit schweren Arm- und Beinverletzungen ins Krankenhaus.

Berlin: Busfahrer beleidigt und bedroht

Ein Unbekannter hat am Montagabend in Berlin-Neukölln einen Bus der BVG beschädigt und den Busfahrer beleidigt. Kurz vor 18 Uhr fuhr der Busfahrer an der Haltestelle Wildenbruchstraße/Harzer Straße ab. Ein Mann, der Bus nicht mehr erreichte, schlug gegen die Bustür. Die Scheibe splitterte. Kurz danach warf der Mann noch eine Bierflasche gegen den Bus. Daraufhin stoppte der Busfahrer, um den Mann zur Rede zu stellen. Der zeigte sich jedoch äußerst aggressiv, und beschimpfte den Busfahrer. Außerdem wickelte er sich eine Metallkette um die Hand und bedrohte den Fahrer. Erst als Zeugen eingriffen, konnte der Unbekannte gestoppt werden. Er flüchtete.

Spurensuche nach beschädigtem Fenster am Berliner Schwulen Museum

Nach der Beschädigung eines Fensters des Schwulen Museums in Berlin-Tiergarten gehen die Ermittlungen weiter. Eine kleine Metallkugel habe am Montagabend das Fenster des Gebäudes in der Lützowstraße getroffen, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Ob es sich um ein Geschoss aus einem Luftdruckgewehr handelt, werde geprüft. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Untersuchungen übernommen, weil ein homophobes Motiv nicht ausgeschlossen werden kann. Das vom Land Berlin geförderte Haus widmet sich mit Ausstellungen sowie mit seinem Archiv und seiner Bibliothek dem Thema Homosexualität. Träger des Museums ist ein gemeinnütziger privater Verein.

Von MAZonline

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