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Fliegerbombe in Kreuzberg entschärft

Sperrkreis aufgehoben Fliegerbombe in Kreuzberg entschärft

In Berlin-Kreuzberg ist am Freitag eine 250-Kilogramm schwere Fliegerbombe erfolgreich entschärft worden. Am Morgen mussten rund 12.000 Menschen deswegen ihre Wohnungen verlassen. Schon am Nachmittag gab es die Entwarnung. Alles lief wieder nach Plan.

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Viele Senioren, wie etwa diese Frau, mussten zur Bombenentschäfung evakuiert werden. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Quelle: dpa-Zentralbild

Berlin. Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist gegenüber vom Jüdischen Museum in Berlin-Kreuzberg entschärft worden. Das teilte die Polizei am Freitagnachmittag mit. Der Zünder wurde entfernt und gegen 14 Uhr vor Ort gesprengt. Die rund 11 000 Anwohner dürfen nun in ihre Häuser rund um den Bomben-Fundort zurückkehren.

Die Sperrzone wurde wieder für den Straßenverkehr freigegeben, auch die U6 und die Busse M29, M41 und 248 fahren wieder nach Fahrplan, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mitteilten. Die U6 war für die Dauer der Entschärfung zwischen den Stationen Stadtmitte und Platz der Luftbrücke unterbrochen.

Bis zum frühen Nachmittag hatten sich aus dem evakuierten Gebiet 92 Senioren und Gehbehinderte im Rathaus Kreuzberg eingefunden. Mitarbeiter des Bezirkamts Friedrichshain/Kreuzberg und des DRK betreuten sie, so Bezirksamtsprecher Sascha Langenbach. Fahrzeuge des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) standen nach der Entschärfung der Bombe für die Rückfahrt bereit.

Von MAZonline

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