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Flüchtling von Eisenhüttenstadt nach Berlin

Bis zur endgültigen Entscheidung über Abschiebung geduldet Flüchtling von Eisenhüttenstadt nach Berlin

Nach seinem Hungerstreik kommt einer der Flüchtlinge aus Eisenhüttenstadt nach Berlin. Er war zusammen mit drei weiteren Asylbewerben in den Hungerstreik getreten, um gegen die aus ihrer Sicht schlechten Bedingungen in dem Aufnahmeheim zu protestieren.

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Potsdam/ Eisenhüttenstadt. Der Flüchtling aus Pakistan werde im Rahmen der deutschlandweiten Verteilung von der Erstaufnahmestelle in eine Berliner Einrichtung für Asylbewerber geschickt, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums in Potsdam am Donnerstag. Er ist einer von vier Flüchtlingen, die mit einem Hungerstreik gegen die aus ihrer Sicht schlechten Bedingungen in dem Aufnahmeheim protestiert hatten. Sie waren deshalb in ein Krankenhaus gekommen, ein Georgier liegt noch in der Klinik.

Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) war der Mann aus Pakistan am Mittwoch aus der Abschiebehaft in Eisenhüttenstadt entlassen worden. Der Flüchtling hatte gegen seine drohende Abschiebung geklagt, wie ein Sprecher des Gerichts sagte.

Bis zur endgültigen Entscheidung könne er in Deutschland bleiben. Am Donnerstag sollte er den ursprünglichen Plänen zufolge nach Ungarn abgeschoben werden.

dpa

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Abschiebehaft in Eisenhüttenstadt

Nun ist auch der letzte Hungerstreikende im Krankenhaus. Nachdem seine drei Mitstreiter aus der Abschiebehaft in Eisenhüttenstadt bereits zuvor eine Klinik gebracht wurden, musste nun auch ein Georgier eingeliefert werden.

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