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Flüchtlinge
Wohnprojekt in Bergfelde
Der geplante Wohnungsbaustandort am S-Bahnhof in Bergfelde.

Ende April, spätestens Anfang Mai beginnt der Bau von 51 Wohnungen an der Ahornallee in Bergfelde. „Das Thema Gemeinschaftsunterkunft ist abgehakt“, sagt Bauherr Roland Schuh. Er stehe jedoch weiter dazu, Wohnungen auch für Geflüchtete zur Verfügung zu stellen.

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„Plötzlich war ich Lehrerin“
Silke Sander gibt jeden Montag Deutschunterricht im Übergangswohnheim in der Lehniner Waldsiedlung.

Deutsche Sprache – schwere Sprache. Das wird auch den rund 100 Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern im Lehniner Übergangswohnheim klar. Hilfe bekommen sie unter anderem von Silke Sander. Sie gibt einmal in der Woche ehrenamtlich Deutschunterricht. Dabei kann es sehr lustig zugehen.

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Kompromiss im Asylstreit mit Berlin
Die Hallen des  Berlin Expocenter Airport in Selchow kommen für Brandenburg als Flüchtlingsheim nicht in Frage.

Im Streit um die Unterbringung von Berliner Flüchtlingen auf märkischem Grund zeichnet sich ein Kompromiss ab. Brandenburg will der Berliner Senatskanzlei anbieten, Asylsuchende in Berlin-ferneren Regionen einzuquartieren – und zwar vorzugsweise Familien. Der Berliner Plan, in Selchow (Dahme-Spreewald) eine Massenunterkunft aufzubauen, ist wohl vom Tisch.

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Flüchtlingsheim in Nedlitz
Asyl am Stadtrand: Die Albanerin Nirvana Dibra (m.) hilft ihrer Tochter beim Radfahren.

Das Asylbewerberheim am Lerchensteig liegt am Stadtrand von Potsdam. Für die Flüchtlinge ist das Leben zwischen weitläufigen Feldern und Wiesen dennoch schön – viele von ihnen waren in ihrer Heimat auch auf dem Dorf zu Hause. Ein Problem aber gibt es: der Bus in die Innenstadt fährt nur alle 40 Minuten.

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Asylpolitik
Ahmad vor einem Stadtplan der Stadt Falkensee.

„Ich bin glücklich hier“, sagt Ahmad (22). Es ist nicht viel, was er sagt. Er versteht noch nicht alles. Er ist aus Syrien geflüchtet, lebt nun bei einer Gastfamilie in Falkensee. Da er ohne Deutsch- und Englischkenntnisse nach Deutschland gekommen war, besucht er neben Sprachkursen auch Alphabetisierungskurse.

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Undercover im Flüchtlingsheim
Shams Ul-Haq als Flüchtling im Asylbewerberheim.

Über Flüchtlinge, Obergrenzen, Integration, Kriminalität und Sicherheit reden alle. Doch wie ist das eigentlich, wenn ein Flüchtling in Deutschland ankommt? Wird er registriert? Wird er untersucht? Wie oft kann er sich anmelden? Shams Ul-Haq (40), Terrorismusexperte, geboren in Pakistan, hat es undercover untersucht: Hier der erste Teil seines Reports aus Eisenhüttenstadt.

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MAZ-Exklusiv: Als Flüchtling undercover
Bei der Registrierung von Flüchtlingen gibt es auch einen Fragebogen.

Flüchtlinge können sich ohne Probleme unter verschiedenen Identitäten anmelden – und untertauchen. Das ist der alarmierende Befund des aus Pakistan stammenden Reporters und Terrorismusexperten Shams Ul-Haq, der sich eine Woche lang verdeckt in Unterkünften in Eisenhüttenstadt, Berlin Tempelhof und Dresden aufgehalten hat.

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Bürgermeister-Bewerber in Kloster Lehnin
Falk Deuter (r.) und der AfD-Landtagsabgeordnete Steffen Königer im Göhlsdorfer Gemeindezentrum.

Wenn es nach dem AfD-Mann Falk Deuter geht, könnten die freiwilligen Flüchtlingshelfer in Kloster Lehnin zu Hause bleiben. Das „Gutmenschentum“ bringe gar nichts, erklärte der Bewerber um den Bürgermeisterposten bei einem Wahlkampfauftritt in Göhlsdorf. Gemeinschaftsunterkünfte für mehrere hundert Leute lehnt Deuter ab.

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